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Aus. Ruhe. Platz: Hundelärm in der Mietwohnung



Hundelärm in der Mietwohnung - was erlaubt ist und was nicht
Hundelärm in der Mietwohnung - was erlaubt ist und was nicht

Hundelärm in Mietwohnungen führt zu häufigem Streit zwischen Nachbarn, Mieter und Vermieter. Gelegentliches Bellen ist okay, stetiges Gejaule ist dagegen nicht zumutbar. Auf was Sie noch achten sollten.

Tierhaltung in Mietwohnungen ist oftmals nicht so gern gesehen, vor allem Hundebesitzer wissen, wovon die Rede ist. Denn die Vierbeiner könnten unter anderem Unruhe bzw. Lärm ins Haus bringen. Dennoch ist die Hundehaltung grundsätzlich nicht verboten. So lange von den Vierbeinern keine Bedrohungen oder Belästigungen ausgehen, ist alles im grünen Bereich.

Hundelärm in der Mietwohnung: Es kommt auf den Einzelfall an

Ist der Nachbarshund jedoch über längere Zeit – und das stetig – am Bellen oder Jaulen, droht Ärger. Denn Hundebesitzer müssen gewährleisten, dass sich eventueller Lärm auf einem erträglichen Pegel bewegt, so dass die anderen Bewohner des Hauses sich nicht gestört fühlen. So erklärt es der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. Was zumutbar ist bzw. wieviel Hundelärm in der Mietwohnung „erlaubt“ ist, hängt letztlich auch von den Umständen bzw. örtlichen Begebenheiten ab und wird von Fall zu Fall einzeln entschieden.

Hundelärm in der Mietwohnung – was gar nicht geht

Wer in einem ruhigen, aber hellhörigen Haus wohnt, muss den Hundelärm aus der Nachbarwohnung weniger „erdulden“. Anders der Fall, wenn man in einem Haus lebt, in dem viele Hunde gehalten werden. Auch in ländlichen Gebieten muss man mehr Hundelärm hinnehmen.

Wenn Bello von nebenan nun ab und zu mal bellt, liegt das absolut in der Toleranzgrenze. Anhaltendes Gebell über einen längeren Zeitraum ist jedoch nicht tragbar, vor allem wenn Nachtruhe ist. Diese Ruhestörung ist den übrigen Bewohnern nicht zumutbar.

Dauerhafter Hundelärm in der Mietwohnung kann zur Kündigung führen

Auch wenn der Vermieter der Hundehaltung per Mietvertrag zugestimmt hat, ist diese Zustimmung nicht für immer und ewig in Stein gemeißelt. Er kann der Hundehaltung widersprechen, wenn von dem Vierbeiner besonders viele Ruhestörungen ausgehen und der Besitzer dagegen nicht unternimmt.

In besonders schweren Fällen ist es sogar möglich, dass der Vermieter von den anderen Bewohnern des Hauses zu so einem Widerruf verpflichtet wird. Wenn dem Hundebesitzer die Erlaubnis entzogen wird, einen Hund in der Wohnung zu halten, so muss er diesen „entfernen“. Hält der Mieter sich nicht daran, so droht ihm eine fristlose Kündigung.

(ssc, dpa/tmn)

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