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Versicherungs-Lifehack: Als Schüler einsteigen und Traumkonditionen absahnen



Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler sinnvoll?
Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler sinnvoll?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler? Was zunächst völlig unlogisch erscheint, ergibt durchaus einen Sinn: Schüler sichern sich so beste Versicherungskonditionen für die Zeit im Berufsleben.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) schon zu Schulzeiten abzuschließen, klingt absurd. Schüler gehen doch noch keinem Beruf nach, haben also auch kein Einkommen, das sie absichern müssten. Oft wissen Jugendliche noch nicht einmal, welche Ausbildung oder welches Studium sie wählen werden. Warum sollten Eltern dann für ihre Sprösslinge eine BU abschließen?

Genau weil die Schüler noch keinen Beruf ausüben, der vielleicht mit einem gewissen Risiko verbunden ist, und weil sie nur selten körperliche Beschwerden haben, kann ein Abschluss sinnvoll sein. Denn so können sie sich einen guten Schutz zu günstigen Konditionen für ihre spätere Berufslaufbahn sichern.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Erwachsene: Risikozuschläge treiben Beitrag in die Höhe

Berufsunfähigkeitsversicherung für Erwachsene oft teurerBerufsunfähigkeitsversicherungen schauen laut dem Online-Informationsportal Versicherungskurier immer strenger darauf, ob der Antragsteller einer gefährlichen Arbeit nachgeht oder Vorerkrankungen hat. Hierzu müssen die Kunden Fragebögen ausfüllen. Beide Faktoren führen zu einem kräftigen Risikozuschlag, manchmal auch zur Ablehnung des Vertrages.


Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler: Günstigen Tarif für später sichern

Anders bei einer BU für Schüler: Schüler seien in einem statistisch risikoarmen Alter und hätten noch keinen potentiell gefährlichen Beruf, so die Experten vom Versicherungskurier. Deshalb hätten gerade junge Leute Chancen auf einen guten und preiswerten BU-Tarif. Abschließen könne man eine BU häufig schon ab dem 15. Lebensjahr. In der Regel verlange die Versicherung einen Einheitsbetrag, weil es noch keine Einstufung in akademische Berufe, Bürojobs, körperlich anstrengende Tätigkeiten oder gefährliche Beschäftigungen gibt. Und darin liegt der Clou: Einen guten Vertrag kann der Versicherte bei Aufnahme eines Berufs ohne neuerliche Gesundheitsprüfung weiterführen – und vermeidet eventuelle Prämienaufschläge. 

Hier sei laut Gerd Kemnitz, Verischerungsexptere aus Stollberg, jedoch besonders darauf zu achten, dass der Versicherer nicht nur auf eine erneute Gesundheitsprüfung, sondern auch auf eine Risikoprüfung des dann ausgeübten Berufs verzichtet. Sonst könne doch noch ein höherer Beitragssatz herangezogen werden.

Vollwertige Berufsunfähigkeit für Schüler

Wichtig sei, erklärt der Versicherungskurier, dass es sich bei der Schüler-BU um einen vollwertigen Berufsunfähigkeitsschutz handele. Auf keinen Fall solle der Vertrag eine sogenannte Schülerklausel enthalten, die aus der BU „nur noch eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder eine Schulunfähigkeitsversicherung macht“. Wer nur einen abgespeckten Schutz findet, solle darauf achten, dass eine spätere Umwandlung in eine echte BU-Versicherung, ohne erneute Gesundheitsprüfung oder sonstige Bedingungen möglich sei. 

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