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Die besten Helfer für Ihre Steuererklärung



Mit einer guter Steuerhilfe behalten Sie mehr Geld.
Mit einer guter Steuerhilfe behalten Sie mehr Geld.

Der jährliche Papierkrieg rund um die Steuer ist für viele blanker Horror. Dabei gibt es Helfer, mit denen sich die Steuererklärung schnell und kostengünstig erledigen lässt. Wir stellen sie vor.

Steuersoftware

Gute Steuerprogramme helfen Ihnen, Schritt für Schritt durch die Formulare der Finanzverwaltung zu kommen und nichts zu vergessen. Durch einfache Bedienbarkeit und gezielte Fragen machen die Programme es einfacher, das Sparpotenzial bei der Steuererklärung voll auszuschöpfen. Die Pakete kosten, je nach Ausstattung, zwischen rund 20 und 45 Euro. Allerdings brauchen die Nutzer jedes Jahr eine neue, aktualisierte Steuersoftware. In einem Test des Computer- und Elektronik-Magazins Chip für das aktuelle Steuerjahr ist das Wiso Steuersparbuch 2015 von Buhl Data Testsieger. Die Stiftung Warentest untersuchte zuletzt 2011 in einem größeren Test Steuerprogramme. Das Wiso Steuerspar­buch schnitt dabei unter acht weiteren Produkten mit „gut“ ab. Die gleiche Note erhielten tax 2011 und Steuereasy 2011.

Gratis-Software der Finanzämter

Wer kein Geld ausgeben will, kann die Steuersoftware der Finanzverwaltung auf Elster.de nutzen. Allerdings gibt es hier nur Ratschläge, die beim Ausfüllen der Formulare helfen – keine Steuerspar-Tipps.

Das Gleiche gilt für die Info-Dokumente, meist „Ausfüllhilfe“ genannt, die es auf den Webseiten der Finanzämter gibt. Die Finanzbeamten sind außerdem verpflichtet, Fragen der Bürger in Zusammenhang mit den Steuerformularen zu beantworten. Wer im Ruhestand ist, kann sich auch bei der Deutschen Rentenversicherung eine Ausfüllhilfe für die Anlage R besorgen.

Steuer-Portale im Internet

Gute und meist kostenlose Infos rund um Steuern und die Sparmöglichkeiten gibt es im Netz. Verständlich und leicht umzusetzen sind zum Beispiel die Ratschläge auf Steuern.de. Viel Hilfestellung bietet auch Steuertipps.de, herausgegeben übrigens von der Akademischen Arbeitsgemeinschaft, die das Steuersparbuch vertreibt. Hier gibt es unter anderem einen Abschreibungsrechner für Arbeitnehmer, der es einfacher macht Arbeitsmittel, zum Beispiel ein Notebook oder den Schreibtisch, richtig beim Finanzamt in Anrechnung zu bringen.

Tipps aus dem Bundesfinanzministerium

Ausführliche Info-Broschüren rund um die Steuer bietet gratis das Bundesfinanzministerium an. Darunter sind zum Beispiel das PDF „Steuern von A bis Z“ mit über 170 Seiten und die Broschüre „Besteuerung von Alterseinkünften“ für Rentner.

Lohnsteuerhilfevereine

Ein Lohnsteuerhilfeverein kann für Arbeitnehmer, Beamte und Rentner die Steuererklärung erledigen – und das in der Regel sehr professionell und unkompliziert. Er ist eine günstige Alternative zum Steuerberater. Beim „Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V.“, dem größten Steuerhilfeverein in Deutschland, kostet eine Mitgliedschaft, je nach Einkommen, zwischen 36 und 300 Euro im Jahr. Wer beispielsweise 20 000 bis 30 000 Euro jährlich verdient, zahlt 102 Euro.

Eine Mitgliedschaft ist allerdings nur für diejenigen möglich, die keinerlei Einkünfte durch selbstständige Arbeit haben. Gibt es andere Einnahmen, etwa aus Kapitalvermögen oder Vermietung einer Wohnung, dürfen die nicht über 13 000 Euro im Jahr (26 000 Euro für Verheiratete) liegen.

Einen Verein in der Nähe findet man über die Verbände der Lohnsteuerhilfevereine: dem BDL oder VLH.   

Steuerberater

Wer einen komplizierten Steuerfall hat, sich selbstständig macht oder im Clinch mit dem Finanzamt liegt, sollte sich eher von einem Steuerberater helfen lassen. Deren Vergütungsverordnung schreibt vor, wie viel sie zum Beispiel für eine Einkommensteuererklärung abrechnen dürfen. Liegen die Einkünfte eines Mandanten bei 30 000 Euro im Jahr, sind Beratungskosten von etwa 300 Euro üblich. Das allerdings ist nur ein grober Anhaltspunkt. Denn wie bei Rechtsanwälten und Ärzten gibt es einen relativ großen Spielraum, den der Berater bei seiner Rechnung ausschöpfen kann.

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