• Überblick
    • Notarielles
    • Rechtsberatung
    • Verbraucherschutz
    • Überblick
    • Börse
    • Finanzierung
    • Fremdwährung
    • Geldanlage
    • Zahlungsverkehr
    • Überblick
    • Ämter
    • Botschaften
    • Politik
    • Polizei & Feuerwehr
    • Überblick
    • Altersvorsorge
    • Haftpflicht
    • Hausratversicherung
    • Rechtsschutz
    • Unfallversicherung
    • Überblick
    • Erbschaftssteuer
    • Lohnsteuer
    • Steuererklärung
    • Verbrauchsteuer

Schäden durch Naturkatastrophen: Welche Versicherung zahlt?



Eine Elementarschadenversicherung greift auch bei Schäden durch Naturkatastrophen.
Eine Elementarschadenversicherung greift auch bei Schäden durch Naturkatastrophen.

Tornados, Überschwemmungen, Blitzeinschläge: Naturkatastrophen führen zu gigantischen wirtschaftlichen Schäden. Aber Achtung: Nicht alle sind durch eine Hausrat- oder Gebäudeversicherung abgedeckt. Doch Abhilfe ist möglich.

In der Regel verfügt jeder, der in einer Wohnung oder in einem Haus lebt, über eine Hausratversicherung. Sie sichert das komplette bewegliche Hab und Gut gegen Diebstahl, Wasser-, Sturm- und Hagelschäden ab, von Möbeln über Elektrogeräten bis hin zu Kleidung – selbst wenn die Sachen mit ihrem Besitzer auf Reisen gehen. Für Schäden am Gebäude selbst schließen Immobilienbesitzer in der Regel auch eine Wohngebäudeversicherung ab.

Hausrat- und Wohngebäudeversicherung zahlen Wasserschäden nur, wenn sie durch Leitungswasser verursacht wurden

Dass beide Policen im Schadensfall nicht immer ausreichen, diese schmerzliche Erfahrung mussten bereits viele Opfer von Überschwemmungen machen. Denn: War ein Naturereignis Auslöser dafür, zahlen weder Hausrat- noch Wohngebäudeversicherung. Sie decken nur Wasserschäden, die durch Leitungswasser entstanden sind, also zum Beispiel Rohrbruch oder ein geplatzter Waschmaschinenschlauch. Genauso ist es bei der Wohngebäudeversicherung. Sie kommt für Brand- und Sturmschäden auf, jedoch für Hagelschäden nur, wenn dies im Vertrag festgehalten wurde. Tipp: beim Abschluss eines Vertrags auf das Kleingedruckte achten, das oft Ausschlusskriterien enthält.

Elementarschadenversicherung hilft bei Schäden durch Naturkatastrophen

Angesichts der steigenden Zahl an Naturkatastrophen empfiehlt es sich, zusätzlich eine Elementarschadenversicherung abzuschließen. Allein die Flutkatastrophe im Mai 2013 in Deutschland verursachte laut einer Statistik des „Centre for Research on the Epidemiology of Disasters“ einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von rund 11,3 Milliarden Euro. Die Elementarschadenversicherung greift nicht nur in solchen Fällen, sondern auch bei Erdbeben, Erdrutsch, Schneelast, Lawinen, Vulkanausbruch und – sofern eine funktionstüchtige Sicherung vorhanden war – bei Wasserrückstau in Abflüssen. In vielen Fällen ist sie gegen einen geringen Aufschlag für bestehende Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen erhältlich.

Weitere themen

  • Körper
  • Mensch
  • Alternativmedizin
  • Versorgung
  • Leben
  • Mode
  • Schönheit
  • Genuss
  • Reisen
  • Technik
  • Bauen
  • Einrichten
  • Umzug
  • Garten
  • Mobilität
  • Recht
  • Geld
  • Behörden
  • Versicherungen
  • Steuern
  • Lebensweg
  • Freizeit
  • Arbeit
  • Bildung
  • Soziales
TOP SUCHBEGRIFFE