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Schutz vor fieser Abzocke: So kaufen Sie sicher online ein



Online einkaufen ist bequem - aber nicht immer sicher!
Online einkaufen ist bequem - aber nicht immer sicher!

Online einzukaufen gehört für die Hälfte der Deutschen mittlerweile zum Alltag. Doch beim Bezahlen sollte man sich vor versteckten Gebühren und übertriebener Preisgabe persönlicher Daten hüten.

Bereits jeder zweite Deutsche kauft laut der Zeitschrift Finanztest regelmäßig im Internet ein. Doch beim Onlinebezahlen hapert es häufig an Sicherheit sowie Transparenz der Kosten. Das hat eine aktuelle Untersuchung für das Magazin ergeben.

Die Experten haben dafür 30 umsatzstarke Onlineshops von Amazon bis Zalando unter die Lupe genommen. Den Ergebnissen zufolge lohnt es sich auf jeden Fall, nicht nur die Produktpreise verschiedener Händler zu vergleichen. Man sollte beim Onlinekauf auch auf die Versandkosten, zusätzliche Gebühren und die Bezahlarten achten.

Am sichersten online einkaufen: per Rechnung

Am  liebsten bezahlen die Deutschen laut Finanztest per Rechnung. Und genau diese Zahlungsweise sei auch am besten, weil am sichersten. Doch wie die Untersuchung zeigt: Nur bei einem Drittel der untersuchten Shops ist das uneingeschränkt möglich. So etwa bei DocMorris, Globetrotter oder Tchibo. Das Gros der Internet-Händler bietet diese Bezahlart gar nicht an oder berechnet Extragebühren – etwa Amazon. Bei anderen Anbietern lässt sich bei Kauf per Rechnung nur bis zu einer gewissen Obergrenze bestellen. Von der Zahlung per Vorkasse raten die Experten generell ab, denn bei Problemen sei es schwierig, das Geld zurückzuholen. Im Zweifelsfall ist es perdu.

 

E-Wallets: Schnell, unkompliziert, aber nichts für Vorsichtige Onlinekäufer

Immer populärer: die Zahlung über eine elektronische Geldbörse, auch E-Wallet genannt, die Bezahldienstleister wie Paypal anbieten. Der Vorteil für den Onlinekäufer: Er muss seine Daten nur einmal beim Betreiber hinterlegen und nicht bei jedem einzelnen Onlinehändler. Zudem erhält man die Ware sehr flott, da sie als sofort bezahlt gilt. Der Nachteil: Es sei unklar, was die Bezahldienstleister mit den Daten machten, so die Tester. Für Vorsichtige ist diese Zahlungsart deshalb eher nichts.

Kostenfallen beim Onlinekauf: Versandkosten und Zusatzgebühren

Internethändler berechnen häufig je nach Bezahlart unterschiedlich hohe Versandkosten. Zu Buche schlagen vor allem Lieferungen mit Spedition. Auch auf andere Gebühren, wie etwa für das Bezahlen per elektronischer Geldbörse, sollte man achten. So schlägt etwa Notebooksbilliger.de 1,61 Prozent des Einkaufspreises ab einem Bestellwert von 250 Euro drauf. Das sind bei 1.000 Euro satte 16,10 Euro zusätzliche Kosten!

Datensicherheit: Online am besten als Gast einkaufen

Darüber hinaus raten die Tester, nach einem Onlineshop zu suchen, bei dem man sich fürs Einkaufen nicht registrieren muss. Denn: Bei jedem Onlinekauf gebe der Kunde Daten weiter, deren spätere Verwendung er nicht kontrollieren könne. Wer nicht viele Daten von sich preisgeben möchte, sollte gucken, wo er als Gast bestellen kann. Allerdings: Bei großen Onlinehändlern wie etwa Zalando, Otto oder Amazon besteht diese Möglichkeit für Käufer nicht. 

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