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Vergleichen: Eine günstigere Risikolebensversicherung lohnt sich



Gleiches Risiko - enorme Beitragsunterscheide bei der Versicherung.
Gleiches Risiko - enorme Beitragsunterscheide bei der Versicherung.

Die Beitragsunterschiede für Risikolebensversicherungen sind gewaltig: Bei teuren Anbietern zahlen Versicherte bis zu viermal mehr als bei günstigen Versicherern. Ein Vergleich lohnt sich!

Eine Risikolebensversicherung empfiehlt sich für alle, die im Todesfall ihre Hinterbliebenen finanziell abgesichert wissen wollen. Allerdings sollten Interessierte vor der Unterzeichnung eines Vertrages die Angebote gründlich vergleichen, denn die Preise sind extrem unterschiedlich. Das hat eine Untersuchung der Stiftung Warentest für die Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest ergeben. Die Experten hatten hierfür die Angebote von 41 Versicherungsgesellschaften untersucht.

Risikolebensversicherung: Beiträge zwischen 176 Euro und 754 Euro jährlich

So zahlt laut dem Verbrauchermagazin ein 35-jähriger Nichtraucher für Verträge mit einer Versicherungssumme von 250.000 Euro und einer Laufzeit von 25 Jahren beim günstigsten Anbieter 176 Euro im Jahr, beim teuersten 754 Euro. Bei der Auswahl des Vertrages können Kunden beruhigt das günstigste Angebot nehmen, denn die Unterschiede bei den Bedingungen seien nicht so groß wie bei den Preisen. Wer bereits einen Vertrag hat und zu einem günstigeren Anbieter wechseln möchte, der kann jährlich kündigen. Allerdings muss er mit einer erneuten Gesundheitsprüfung rechnen.

Risikolebensversicherung: Premium-Tarif oder Normaltarif?

Ebenso gibt es den Experten zufolge nur geringe Unterschiede zwischen normalen Tarifen und Premium-Tarifen. Die höheren Preise für letztere rechtfertigten die Versicherer zwar gern mit einer besseren Nachversicherungsgarantie. Mit dieser Garantie können Kunden noch Jahre nach Vertragsabschluss die Versicherungssumme ohne Gesundheitsprüfung erhöhen. Allerdings sieht das in der Praxis oft anders aus: Die Garantieren seien laut Stiftung Warentest meist auf 25.000 Euro begrenzt oder an spezielle Voraussetzungen geknüpft.

Risikolebensversicherung: Wer sie haben sollte

Eine Risikolebensversicherung sollten vor allem Familien mit nur einem Hauptverdiener haben.Eine Risikolebensversicherung sollten vor allem Familien mit nur einem Hauptverdiener haben, damit bei dessen Tod Partner und die Kinder – wenigstens wirtschaftlich gesehen – sorgenfrei leben können. Dies gilt ebenso für unverheiratete Paare, da sie im Todesfall des Partners keine Witwenrente oder Witwerrente erhalten. Sinnvoll kann die Absicherung durchaus auch für Geschäftspartner sein, die gemeinsam eine Firma besitzen und führen.

Wann die Risikolebensversicherung bezahlt

Die Versicherungen bezahlen im Falle eines natürlichen Todes sowie bei Unfalltod die vereinbarte Versicherungssumme an den im Vertrag genannten Begünstigten aus. Bei einem Suizid bezahlt die Versicherung keinen Cent. Bei einem Mord des Versicherten, muss der Begünstigte auf das Geld meist bis zur Aufklärung des Falles warten, da die Versicherungen sicher stellen wollen, das nicht der oder die Begünstigte selbst der Täter oder die Täterin ist.

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