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3 einfache Entspannungsübungen



Verziehen Sie ordentlich das Gesicht, um zwischendurch mal Dampf abzulassen.
Verziehen Sie ordentlich das Gesicht, um zwischendurch mal Dampf abzulassen.

Gerade jetzt zum Jahresende ist die Zeit besonders stressig. Die meisten kommen nicht einmal am Wochenende dazu, sich richtig auszuruhen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich trotzdem entspannen.

Schon mit kurzen Entspannungsübungen, die nicht mit viel Aufwand verbunden sind, können Sie den Anstrengungen des Alltags entgegen wirken. Wichtig ist, dass Sie sich regelmäßig eine kleine Auszeit nehmen - am besten täglich. So können Sie Verspannungen im Nacken, Kopfschmerzen und Depressionen vorbeugen. Am besten legen Sie eine feste Uhrzeit dafür fest. Sie können sich dazu einen Wecker stellen oder auf dem Mobiltelefon eine Termin-Erinnerung einrichten.

1. Entspannungsübung: Die Grinsekatze macht gute Laune

Wenn es nichts zu lachen gibt und die Stimmung schlecht ist, hilft ein falsches Lächeln, um wieder entspannt zu sein: Ziehen Sie die Mundwinkel nach oben, als hätten Sie allen Grund zur Freude. Unserem Gehirn ist es einerlei, aus welchem Grund Sie das tun, es reagiert auf die Muskelbewegung und schüttet Glückshormone aus.

Wenn Sie alleine sind, können Sie aus dem Lächeln sogar ein künstliches Lachen werden lassen. So helfen Sie der guten Laune noch mehr auf die Sprünge. 

2. Entspannungsübung: Der Grimassenkasper macht locker

Nicht nur absichtliches Lachen entspannt - auch vorsätzlich herbeigeführte Gesichtsverzerrungen! Setzen Sie sich bequem hin, schließen Sie die Augen und halten sie sich die Hände vors Gesicht. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Nachdem Sie ruhiger geworden sind, können Sie mit dem zweiten Teil der Übung anfangen: Ziehen Sie Grimassen jeglicher Art, während Sie ihr Gesicht immer noch bedeckt halten. So lockern sich Verspannungen nicht nur dort, sondern auch nach und nach im Rest vom Körper. Machen Sie das Ganze so lange es Ihnen angenehm ist.

Atmen Sie danach noch ein paar Mal tief durch, nehmen Sie die Hände beiseite und öffnen Sie langsam wieder die Augen. 

3. Entspannungsübung: Der Wackelpudding schüttelt den Stress ab

Locker wie ein WackelpuddingStellen Sie sich bequem hin und stellen Sie sich vor, wie Sie den Stress abschütteln.

Fangen Sie mit dem rechten Arm an und schütteln Sie Ihn so lange, wie es sich gut für Sie anfühlt. Stellen Sie sich währenddessen vor, dass Anspannung und alle Dinge, die Sie ärgern, abgeworfen werden.

Schütteln Sie anschließend den rechten Arm, und setzen Sie das Ganze danach mit den Beinen fort. 

Hüpfen Sie zum Abschluss zwei bis drei Mal auf der Stelle, um entspannt mit beiden Beinen im Leben zu stehen.

 

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