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COPD: Raucher leben gefährlich



Die Zerstörung der Lungenbläschen ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Die Zerstörung der Lungenbläschen ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Heute ist Welt-COPD-Tag. Die sogenannten Raucherlunge gilt laut WHO als dritthäufigste Todesursache. Dennoch wird die Krankheit – auch in Deutschland – völlig unterschätzt. 

COPD ist die Abkürzung für chronische atemwegs-verengende Lungenkrankheit (engl. chronic obstructive pulmonary disease). Fast alle, die davon betroffen sind, rauchen oder waren einmal Raucher. Manche hören nicht einmal nach der Diagnose damit auf, und auch das Passivrauchen kann die Entwicklung von COPD fördern. Darüber hinaus stellt das regelmäßige, meist berufsbedingte Einatmen von Staub ein Risiko für die Erkrankung dar.

COPD – oder auch Raucherhusten

Menschen mit COPD haben dauerhaft verengte Bronchien und viele zerstörte Lungebläschen. Das führt dazu, dass nicht mehr genügend Sauerstoff ins Blut gelangt - denn dies geschieht ausschließlich auf diesem Weg. Das Gefährliche: Die Zerstörung der Lungenbläschen ist nicht mehr rückgängig zu machen.

COPD zeigt sich durch Husten und Auswurf – was umgangsssprachlich oft Raucherhusten genannt wird. Hinzu kommt Atemnot, die zuerst nur bei Belastung auftritt, später jedoch auch in ausgeruhtem Zustand.

Es ist wichtig, diese Anzeichen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn ohne Behandlung verschlechtert sich der Krankheitszustand stetig. Die Schäden sind nicht reparabel, das Fortschreiten der Krankheit kann jedoch aufgehalten und Beschwerden gelindert werden.

Behandlung von COPD

Bei COPD gilt: Aufhören zu rauchen.Wenn COPD diagonstiziert wird, muss sofort die Ursache für die Erkrankung vermieden werden. Für Raucher gilt: aufhören zu rauchen!

In speziellen Schulungen lernen die Patienten und Patientinnen mehr über die Krankheit, über Ihr Atmen und wie sie körperlich fitter werden.

Das erste Medikament, das sie erhalten, ist in der Regel ein Spray, das die Bronchien erweitert.

Darüber hinaus wird Cortison verabreicht, damit die Entzündungen in den Bronchien sich nicht verschlimmern.

Bei fortgeschrittener Krankheit muss eine Therapie mit Sauerstoff gemacht werden. Nur so werden Menschen mit COPD ausreichend damit versorgt.

Damit ihr Zustand nicht schlechter wird, sollten COPD-Patienten und -Patientinnen darauf achten, sich nicht zusätzlichen Belastungen auszusetzen. Dazu zählen zum Beispiel der Aufenthalt in verschmutzter Luft, Medikamente, die die Atmung beeinträchtigen oder Erkältungskrankheiten. Deshalb ist es wichtig, für ein intaktes Immunsystem zu sorgen. 

Ausführliche Informationen zu COPD und wie die Lebensqualität mit der Krankheit verbessert werden kann, sind auf der Leichter-Atmen-Webseite zu finden.

 

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