• Überblick
    • HNO
    • Haut
    • Herz & Kreislauf
    • Muskulatur
    • Magen & Darm
    • Nervensystem
    • Diabetes
    • Rücken & Gelenke
    • Zähne
    • Atemwege
    • Allergien
    • Autoimmunerkrankungen
    • Schmerzen
    • Überblick
    • Schwangerschaft & Geburt
    • Frauengesundheit
    • Männergesundheit
    • Kindergesundheit
    • Sexualität
    • Überblick
    • Homöopathie
    • Heilpflanzen
    • Hausmittel
    • Therapien
    • Überblick
    • Pflege
    • Arzt & Medikamente
    • Erste Hilfe
    • Gesellschaftliches
    • Berufsbilder
    • Überblick
    • Psyche
    • Sport
    • Wellness
    • Ernährung
    • Sucht

Auslöser für frühere Wechseljahre



Unter bestimmten Voraussetzungen setzt die Menopause 2 bis 4 Jahre früher ein.
Unter bestimmten Voraussetzungen setzt die Menopause 2 bis 4 Jahre früher ein.

Gewöhnlich kommen Frauen im Alter von 45 bis 55 Jahren in die Menopause. Haben sie bestimmte Chemikalien im Blut, können diese zu einem vorzeitigen Einsetzen der Wechseljahre führen. Bedenklich: die Substanzen sind Teil unseres Alltags.

Laut einer Studie der Washington University School of Medicine in St.Louis (USA) beginnt bei Frauen, in deren Körper eine hohe Konzentration bestimmter Chemikalien gefunden wurde, die Menopause zwei bis vier Jahre früher und die Menstruation bleibt langsam aus.

Untersucht wurden ihr Blut und Urin auf 111 Chemikalien, die unter Verdacht stehen, die Hormonproduktion und -verteilung im Körper zu beeinflussen. Den Chemikalien ist nur schwer zu entkommen, denn sie befinden sich in Plastikgegenständen, Kosmektikartikeln, normalen Haushaltsutensilien und der Umwelt.

Verfrühte Menopause

Plastik beim Essen - und im Essen?"Chemikalien die mit einer früheren Menopause in Verbindung gebracht werden, könnten zu einem früheren Rückgang der Eierstockfunktionen führen.", so Professor Amber Cooper, einer der Autoren der Studie.
Er mahnt an, dass wir als Gesellschaft besorgt darüber sein sollten.

"Viele dieser chemikalischen Einflüsse sind nicht kontrollierbar, weil sie sich im Boden, im Wasser und in der Luft befinden.

Aber wir können uns über unsere tägliche Belastung durch Chemikalien informieren und uns bewusst werden, welche Plastikprodukte und andere Haushaltsgegenstände wir benutzen."

Krankmacher aus der Chemie

Bei der Studie wurden Daten von 31.575 Personen erhoben - darunter befanden sich sich  1.442 Frauen, die sich in der Menopause oder Post-Menopause befinden. Besonders in Verbindung mit vorzeitigen Wechseljahren wurden neun PCBs, drei Pestizide, zwei Weichmacher und ein Furan. Diese sollten nun genauer untersucht werden.

Die Chemikalien sind außerdem dafür bekannt, Herzerkrankungen, Osteoporose, Krebs und weitere Krankheiten zu verursachen.

Weitere themen

  • Körper
  • Mensch
  • Alternativmedizin
  • Versorgung
  • Leben
  • Mode
  • Schönheit
  • Genuss
  • Reisen
  • Technik
  • Bauen
  • Einrichten
  • Umzug
  • Garten
  • Mobilität
  • Recht
  • Geld
  • Behörden
  • Versicherungen
  • Steuern
  • Lebensweg
  • Freizeit
  • Arbeit
  • Bildung
  • Soziales
TOP SUCHBEGRIFFE