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Gefährlich: Bulette und Mettigel



Im Hackfleisch lauern manchmal sogar antibiotikaresistente Keime.
Im Hackfleisch lauern manchmal sogar antibiotikaresistente Keime.

Die Stiftung Warentest hat Hackfleisch unter die Lupe genommen und in vielen Produkten Bakterien gefunden. Insgesamt sind die Bio-Hackfleischsorten Sieger.

Hackfleisch ist beliebt und kostet meist wenig. Es ist Grundlage für viele verschiedene Gerichte - sei es Lasagne, Frikadellen, Spagehtti Bolognese, Burger, Chili con Carne oder andere Eintöpfe. Wie gefährlich diese Leckereien jedoch sein können, legt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Ausgabe offen.

Gestestet wurden 21 gemischtes Hackfleischsorten. Davon waren fünf tages­frisch und zum sofortigen Verzehr bestimmt, sowie 16 Sorten abge­packt und etwas länger halt­bar. Sechs der gestesten Produkten waren Biohackfleischsorten.

Von rohem Hackfleisch ist abzuraten

Hackfleisch am besten nur gebraten verzehrenUntersucht wurde nicht nur die Belastung durch Keime, sondern unter anderem auch Aussehen, Geruch, Fleischgehalt und Geschmack.

Beinahe die Hälfte aller getesteten Hackfleischsorten schnitt gut ab.

Das ist dennoch kein Grund zur Freude, denn in 11 Produkten befanden sich - zum Teil sogar resistente - Keime. Ein Mal wurden sogar Salmonellen gefunden!

Erst wenn das Fleisch lange genug bei mindestens 70 Grad Celsius gebraten wird, sterben die Erreger ab. Rohes Hackfleisch zu essen, gleicht demnach einer Lotterie mit möglicherweise gefährlichem Ausgang für die Gesundheit.

Dies schreckt jedoch laut einer Online-Umfrage nicht all zu viele Leserinnen und Leser von Stiftung Warentest ab.

Bio-Hackfleisch liegt insgesamt weit vorn

Lediglich eine der getesteten Bio-Hackfleischsorten fiel aus dem Rahmen und ist nicht zu empfehlen. Von den abgepackten Hackfleischprodukten schnitt die Sorte Bio+ am besten ab. Beim frischen Hackfleisch lag das von Edeka ganz vorne. Es ist auch Gesamt-Testsieger.

Welche Produkte wie abschnitten und wo Sie sich mit Ihrem Einkauf sicher fühlen können, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Stiftung Warentest

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