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Gehirntraining mit Zahlen



Beim Spiel "Threes!" haben Zahlen Gesichter und wollen zusammen gebracht werden.
Beim Spiel "Threes!" haben Zahlen Gesichter und wollen zusammen gebracht werden (Foto: Threes!)

Anfang des Jahres waren viele Menschen süchtig nach Flappy Bird. Hierbei handelte es sich um ein simples Geschicklichkeits-Spiel fürs Smartphone, das es kurz darauf auch in etlichen nachgebauten Varianten gab. Ähnlich verhält es sich nun mit einem weiteren, einfachen Spiel.

Bei Threes! kommt es jedoch nicht auf eine schnelle Reaktionszeit und Fingerfertigkeit an, sondern auf kluge, am besten ohne Eile gewählte Spielzüge. Eine gute Möglichkeit, geistig fit zu bleiben - wenn man zusätzlich noch weitere, andere Dinge macht, die das Gehirn fordern und trainieren.

So klappt das Gehirntraining mit Threes

Schieben Sie bei Threes! auf einem Feld mit Zahlenkarten immer wieder Kartenpaare zusammen, so dass diese zu einer Karte - mit höherem Wert - verschmelzen. Ziel ist es, auf diese Weise immer höhere Kartenwerte zu erhalten. Da mit jedem Zug neue Karten ins Spiel gebracht werden und man immer nur ganze Reihen auf einmal bewegen kann, muss man aufpassen, dass nicht schon bald das ganze Feld gefüllt und kein Zug mehr möglich ist. Wenn es doch soweit ist, wird die Gesamptpunktzahl errechnet und man kann wieder von vorne beginnen.

Die Zahlenkarten sind nicht einfach nur Karten. Beim genauen Hinsehen bemerkt man, dass es sich um unterschiedliche Charaktere handelt. Jene mit höheren Werten, denen man nicht gleich auf Anhieb begegnet, werden den Spielenden sogar bei der ersten Begegnung vorgestellt. Die Charaktere haben ein eigenes Repertoire an Geräuschen und Sätzen: Vom sonoren "Hello!" über ein gelangeweiltes "Hmm hmm" , einem lässigen "Whats up?", einem schüchternen "Hi!" bis hin zum fordernden "Hello Ladies" ist alles dabei. Die niedlichen Figuren seufzen auch gelangweilit oder singen "La la la", wenn man sich zu viel Zeit für den nächsten Zug nimmt. Dennoch sollte man sich davon nicht unter Druck setzen lassen, um möglichst lange im Spiel zu bleiben.

Tipps für viele Punkte

Wirft man erstmals einen Blick auf die weltweite Bestenliste, bekommt man große Augen: dort sind Punktestände verzeichnet, die auch nach vielen absolvierten Spielen utopisch erscheinen. Um die eigenen Chancen zu erhöhen, gibt es im Netz mittlerweile englischsprachige Webseiten, auf denen Tipps und Tricks angeboten werden. Unter anderem diese:

  • Nutzen Sie die Möglichkeit, die Karten ganz langsam zu verschieben. So können Sie bereits sehen, wie sich das Spielfeld dadurch verändern wird und stellen eventuell fest, dass ein Zug gar nicht so klug war wie gedacht.
     

  • Lassen Sie sich Zeit. Überdenken Sie mehrere Möglichkeiten, denken Sie am besten den nächsten Zug auch noch mit.
     

  • Nutzen Sie die Vorschau, die anzeigt, welche Karte als nächste auf dem Spielfeld erscheinen wird. Zwar lässt sich nicht genau vorhersagen, an welcher Stelle sie auftauchen wird. Oft sind die Möglichkeiten jedoch sehr eingeschränkt.
     

  • Wenn weiße Karten ins Spiel gebracht werden, haben diese meist einen niedrigen Wert. Behalten Sie das im Hinterkopf, wenn Sie die Vorschau nutzen.
     

  • Haben Sie nicht immer die größten Paarungen im Fokus, sondern behalten Sie auch die kleinen Zahlen im Blick, deren Paarungen oft wichtiger sind, um das Spielfeld leer zu halten. Ohnehin muss nicht unbedingt bei jedem Zug eine Paarung gelingen. 
     

  • Sammeln Sie die Karten mit den großen Werten in einer Ecke und verschieben Sie diese so wenig als möglich.

Noch mehr Zahlenspielen, um das Gehirn zu trainieren!

Es hat nicht lange gedauert, bis im AppStore ein ähnliches Spiel erschienen ist. Für jene, denen es lieber ist, ein klares Ziel vor Augen zu haben, ist 1024 deshalb sicherlich eine gute Alternative. Ziel ist es, so lange zu spielen, bis eine der Karten den Wert 1024 hat.

Weil das ziemlich schnell geht und es ohnehin an der Zeit war, solch ein Spiel nicht mehr als App, sondern einfach im Browser zur Verfügung zu stellen, gab es schon bald die abgewandelte Version 2048. Während bei Threes! die Karten nur schrittweise bewegt werden konnten, sausen hier die Zahlen bei jedem Zug von einer Spielfeld-Seite zur anderen, wenn man sie mit Hilfe der Pfeiltasten verschiebt. Es ist auf diese Weise auf jeden Fall einfacher, eine höhere Punktzahl zu erreichen. Auch für 2048 gibt es Tricks:

  • Sammeln Sie die hohen Zahlen in einer Ecke
     

  • Bewegen Sie die Zahlen waagerecht und nach oben, wenn Sie dort die hohen Zahlen sammeln, niemals nach unten. Wenn Sie die hohen Zahlen unten sammeln, ist das Schieben nach oben tabu.

Bevor Sie mit einem der Spiele anfangen, noch eine Warnung: Alle haben einen hohen Suchtfaktor - was bei Threes! besonders gefährlich ist, denn ein Ende ist ja nicht abzusehen. 

Threes! ist für iOS und Android erhältlich (1,79 € bzw. 1,43 €), 1024! gibt es nur für iOS (kostenlos, aber mit Käufen innerhalb der App)

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