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Grippe oder Erkältung? Eine Anleitung zum Selbstcheck



Erkältung oder Grippe? Früherkennung hilft bei der richtigen Behandlung.
Erkältung oder Grippe? Früherkennung hilft bei der richtigen Behandlung.

Die Krankheitsbilder von Grippe und Erkältung ähneln sich. Um die richtige Behandlung für sich zu finden, hier eine Auflistung der häufigsten Symptome zum Selbstcheck.

Selbst für Ärzte ist eine eindeutige Unterscheidung nicht immer ganz einfach. Beide Krankheiten haben ähnliche Symptome, aber unterschiedliche virale Erreger. So oder so sollten Sie aber weder eine Erkältung noch eine Grippe auf die leichte Schulter nehmen. Machen Sie den Selbstcheck – und gehen Sie, falls nötig, zum Arzt.

Typische Symptome einer Erkältung

Eine Erkältung, umgangssprachlich oft fälschlicherweise auch grippaler Infekt genannt, ist eine Infektionskrankheit der Schleimhaut von Nase (plus Nebenhöhlen), Hals oder Bronchien. Sie beginnt meist eher schleichend: Leichtes Unwohlsein, kratziger Hals oder eine laufende Nase sind in der Anfangsphase typisch. Das Ganze steigert sich dann gerne noch zu richtigem Husten und Schnupfen. Erhöhte Temperatur ist manchmal möglich, richtiges Fieber aber eher sehr selten. Eine Besserung tritt dann meistens auch bereits nach wenigen Tagen auf und nach ungefähr einer Woche ist man wieder auf dem Dampfer …

… Es sei denn, dass den Patienten aufgrund seines geschwächten Immunsystems eine Sekundär-/Superinfektion erwischt. So nennt man eine bakterielle Folgekrankheit, die sich gerne zu einer Erkältung gesellt. Entzündungen der Stirnhöhlen, des Mittelohrs oder der Nasennebenhöhlen sind dabei besonders häufig.

Typische Symptome einer Grippe

Eine Grippe (Influenza) tritt in der Regel sehr plötzlich auf. Betroffene leiden von einer Sekunde auf die andere unter heftigen Hals-, Kopf- und/oder Gliederschmerzen. Trockener Reizhusten und zum Teil hohes Fieber sind ebenfalls typische Begleiterscheinungen. Dazu häufig Appetitlosigkeit oder gar Magen-Darm-Beschwerden, die einen zusätzlich schwächen. Grippe ist eine langwierige Angelegenheit: Patienten sind oft fünf bis sieben Tage außer Gefecht gesetzt und bettlägerig. Die eigentliche Genesungszeit kann dann noch einmal mehrere Wochen dauern, in denen man sich weiterhin schlapp und abgekämpft fühlt. Wird eine Grippe verschleppt, kann es zu gefährlichen Komplikationen wie einer Lungen- oder Herzmuskelentzündung kommen.

Grippeimpfung: Auf der sicheren Seite?

Jährlich sterben mehrere tausend Deutsche an den Folgen einer Grippe. Vor allem ältere und geschwächte Menschen sind gefährdet. Gerade für diese, aber auch für diejenigen, die beruflich sehr viel Kontakt mit Menschen haben, empfiehlt sich die Grippeimpfung. Es trifft allerdings nicht zu, dass die Impfung einen hundertprozentigen Schutz vor Grippe bietet. Der Impfstoff wird jedes Jahr aufs Neue an aktuelle Viren angepasst, kann aber nicht das gesamte Spektrum an Viren abdecken. Trotzdem: Das Risiko zu erkranken wird erheblich gesenkt.

Medikamente oder Hausmittel gegen Grippe und Erkältung

Die Einnahme von Antibiotika ist in beiden Fällen nicht nötig, da diese nicht gegen Viren, sondern nur gegen bakteriellen Infektionen, wie bei erwähnter Sekundärinfektion, wirken. Letztendlich muss ein gesundes Immunsystem damit auch selbst fertig werden – und das braucht seine Zeit. Gängige Medikamente gegen Husten und Schnupfen lindern lediglich die Symptome und erleichtern den Patienten die Krankheit. Am besten ist es, sich eine Auszeit zu nehmen und sich zu schonen. Dazu viel Trinken, die Hausmittel Ihres Vertrauens und genügend Schlaf. In diesem Sinne: Gute Besserung!

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