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Heilmittel Vaporizer: Das Geheimnis der Profi-Kiffer



Rauchen Sie noch oder verdampfen Sie schon?
Rauchen Sie noch oder verdampfen Sie schon?

Rauchen war gestern! Mit diesen trendy Vaporizern verdampfen Sie sich gesund.

Die Zeiten, in denen Vaporizer ausschließlich eingefleischten Vollzeit-Kiffern und praktizierenden Anästhesisten vorenthalten waren, sind gezählt. Schon lange sind der modernen Medizin die Vorteile der Verdampfer bekannt, wo sie zur gezielten Erhitzung diverser Pflanzenteile genutzt werden. Durch das kontrollierte Erwärmen von Baldrianwurzeln, Hopfenzapfen oder Kamillenblüten lösen sich die Wirkstoffe und Aromen aus den Pflanzen und werden anschließend sanft inhaliert – ohne Brennen und Hustenreiz!

Gesund durch kontrollierte Erhitzung

Im Kontrast zu herkömmlichen Inhalatoren wird bei der Vaporisation die Substanz direkt verdampft. Einfach die gewünschte Menge an Bärlauch- oder Salbeiblättern in den elektrischen Verdampfer stecken, einschalten und kräftig ziehen. Eine kleine Heizkammer im Vaporisator erhitzt das Material auf die gewünschte Temperatur und löst die darin enthaltenen ätherischen Öle. Diese ergeben zusammen mit dem Wasser einen reinen, geschmackvollen Dampf. Da die Pflanzenteile nur soweit erwärmt werden, bis sich der gewünschte Wirkstoff löst, entstehen keine gesundheitsschädlichen Verbrennungsstoffe. Ein klarer Vorteil gegenüber dem Rauchen.

Die mobilen Vaporizer passen nicht nur in wirklich jede Hosentasche, sondern sehen auch verdammt schick aus. Daneben gibt es noch die portablen Verdampfer, die etwas größer sind und die stationären Ausführungen. Die nicht tragbaren Vapos sind meist effektiver und deutlich präziser, lassen sich aber nicht überall mit hinnehmen. Egal ob elegant futuristisch oder eher klassisch: die trendy Vaporizer gibt es für jeden Anlass und Geschmack.

Verdampfen mit der richtigen Temperatur

Um die Pflanzenteile möglichst rauchfrei genießen zu können, sollte man vorher einen kurzen Blick auf die empfohlenen Temperaturen werfen, um den Vaporizer auf die jeweilige Substanz richtig einzustellen. Jede Pflanzenart verfügt nämlich über einen individuellen Siedepunkt, bei dem sich die heilsamen Wirkstoffe lösen. Eine zu hohe Temperatur würde hingegen die wertvollen Extrakte zerstören, die Lunge belasten und den Geschmack negativ beeinflussen.

Pflanzenteil

Empfohlene Temperatur

 Angelica

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Engelwurzel

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Stinkende Ballot

100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)

 Blaue Lotus

100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)

 Kamille

100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)

 Gewürznelke

125°C bis 150°C (257°F bis 302°F)

 Mais

100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)

 Butterblume

125°C bis 150°C (257°F bis 302°F)

 Goldrute

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Gotu Kola

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Zinnkraut

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Josefskraut

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Lavendel

100°C bis 125°C (212°F bis 257°F)

 Echte Mädesüss

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Andorn

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Passionsblume

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Pefferminz

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Portulak

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Syrische Weinraute

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Salie

125°C bis 150°C (257°F bis 302°F)

 Johanniskraut

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Thymian

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Tabak

125°C bis 150°C (257°F bis 302°F)

 Wermut

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Schlafgarb

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Yerba Maté

100°C bis 150°C (212°F bis 302°F)

 Anis

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Kümmelsaat

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Cat's Claw

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Kaffeebohnen

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Aschlauch

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Damiana

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Ephedra

125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

 Fenchel

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Mutterkraut

125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

 Rotdorn

125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

 Ginko

125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

 Guarana

125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

 Wild Dagga

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Mariadistel

125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

 Klatschmohn

150°C bis 175°C (302°F bis 347°F)

 Mohnblume

125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

 Färber-Scharte

125°C bis 175°C (257°F bis 347°F)

 Cannabis

175°C bis 210°C (347°F bis 410°F)

 Aloe Vera

175°C bis 200°C (347°F bis 392°F)


Heilender Kräuterdampf

Die Stoffe, die sich durch das Erwärmen von den Pflanzenteilen ablösen, können dabei gängige Beschwerden wie Kopfweh, Magenbeschwerden oder Halsschmerzen lindern, das Immunsystem anregen und sowohl Geist als auch Körper stimulieren. Bereits in der Antike wusste man über die feinen Aromen der ätherischen Pflanzenöle Bescheid, weshalb die Phytotherapie ein gängiges Mittel zur Bekämpfung von Krankheiten jeglicher Art darstellte.

Kräuter für den VaporizerDas Jahrhunderte alte Wissen über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Heilpflanzen ist bis heute erhalten geblieben. So verwendet man den Salbei zur Linderung von Halsschmerzen oder bei übermäßiger Schweißproduktion. Die Schafgarbe hingegen hilft bei Frauenbeschwerden, Magen-Darm-Problemen und Hautkrankheiten. Das Verdampfen von Pfefferminzblättern lindert Muskelkrämpfe und fungiert als Antiseptikum.

Kamillenblüten werden hingegen schlaffördernde Eigenschaften zugesprochen. Welche Kräuter, Blüten und Wurzeln für Sie und Ihren Vaporizer geeignet sind, lesen Sie am besten in einem Buch über Phyto-Inhalation nach. Dort werden die einzelnen Substanzen und ihre Wirkungen genauer beschrieben und erklärt.

Pflanzenmaterial gut zerkleinern

Bevor der Spaß mit dem Vaporizer losgeht, sollte man die Kräuter, die man verdampfen möchte, sehr gut zerkleinern. Wenn die Stoffteilchen kleiner sind, kann die heisse Luft besser durch das Pflanzenmaterial dringen und so mehr Wirkstoffe freisetzen. Am besten benutzt man dafür einen ordentlichen Grinder. Sowohl die Kräutermühlen als auch die Vaporizer können Sie hier online kaufen oder beim Headshop Ihres Vertrauens.

Den passenden Vaporizer finden

So unterschiedlich wie die Menschen selbst, so verschieden sind auch die Verdampfer. Bevor man eilig zum nächstbesten Gerät greift, sollte man sich über die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse Gedanken machen.

Aktive Menschen, die gerne auch unterwegs mal ein Zügchen nehmen, sollten auf Handlichkeit, Gewicht und Stabilität achten. Wer seine Kräuter lieber zuhause genießt, kann auch ruhig mal zu einem etwas größeren Modell greifen. Vielleicht darf es ja ein Tisch-Vaporizer sein?

Auch bei der Energieversorgung gibt's einiges zu beachten. Einige Vaporizer haben einen elektrischen Akku, andere wiederum werden durch Butangas oder durch die Flamme eines Feuerzeugs erhitzt, was vor allem outdoors überaus praktisch ist.

  • 2016-05-22Petra Geiselno

    Hallo TB Guide, wir testen in regelmäßigen Abständen Verdampfer, vielleicht werdet Ihr bei uns sogar noch für weitere Verdampfer fündig ;) Über persönliches Dampfer Feedback würden wir uns natürlich auch sehr freuen, VG, http://www.verdampfer-test.de

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