• Überblick
    • HNO
    • Haut
    • Herz & Kreislauf
    • Muskulatur
    • Magen & Darm
    • Nervensystem
    • Diabetes
    • Rücken & Gelenke
    • Zähne
    • Atemwege
    • Allergien
    • Autoimmunerkrankungen
    • Schmerzen
    • Überblick
    • Schwangerschaft & Geburt
    • Frauengesundheit
    • Männergesundheit
    • Kindergesundheit
    • Sexualität
    • Überblick
    • Homöopathie
    • Heilpflanzen
    • Hausmittel
    • Therapien
    • Überblick
    • Pflege
    • Arzt & Medikamente
    • Erste Hilfe
    • Gesellschaftliches
    • Berufsbilder
    • Überblick
    • Psyche
    • Sport
    • Wellness
    • Ernährung
    • Sucht

Krampfadern und Besenreiser: Was tun?



Das können Sie gegen Krampfadern und Besenreiser tun
Das können Sie gegen Krampfadern und Besenreiser tun

Der Sommer kommt, die Klamotten werden kürzer – und bei so manchen Beinen kommen Äderchen zum Vorschein, die man so letzten Herbst vielleicht noch nicht gesehen hat. Das sollten Sie wissen zum Thema Krampfadern und Besenreiser.

Wer kennt das nicht? Kaum zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, reißen wir uns die Klamotten vom Leib und wollen Eis essen. Doch Moment: Was ist das? Wo letztes Jahr noch schöne glatte Beine waren, zeigen sich jetzt plötzlich geschwollene Venen oder dunkle Äderchen. Was ist da passiert? Und vor allem, was kann man dagegen tun? Hier ein paar Infos rund um lästige Krampfadern und Besenreiser.

Krampfadern und Besenreiser: Harmlos oder gefährlich?

Besenreiser sind erweiterte Hautgefäße, kleine sichtbare Venen, die an der Oberfläche der Haut verlaufen. Sie sind harmlos und völlig unbedenklich für die Gesundheit. Jedoch nicht sehr schön anzuschauen.

Krampfadern dagegen können gefährlich werden. Sie sind auf Klappenschäden in den Venen zurückzuführen. Bei einem gesunden Menschen werden die Venen von der Muskel-Waden-Pumpe angeregt und befördern so das Blut durch den gesamten Körper. Bei nicht funktionierenden Kappen, kann das Blut nicht mehr richtig fließen. Im schlimmsten Fall entstehen chronische Wunden, die nicht mehr selbstständig heilen. Zudem ist das Thromboserisiko erhöht.

Hilfe bei Krampfadern

Sind Ihre Krampfadern bereits deutlich sichtbar und können mit den Fingern ertastet werden, leisten Kompressionsstrümpfe erste Abhilfe. Sie erhöhen die Bluttransportkapazität der Venen. Eine endgültige Lösung ist dies aber nicht. Eine weitere (operative) Möglichkeit ist, sich die Krampfadern ziehen zu lassen. Dieser Eingriff erfolgt meist ambulant und bedeutet für die Patienten eine örtliche Betäubung und einen kleinen Schnitt in der Leiste. Durch diesen kann ein Spezialist die betroffene Vene herausziehen. Oder der Arzt schiebt einen Katheter in die Vene und erwärmt sie anschließend mit Strom oder Licht. So lange bis das Gewebe abstirbt. Für welche Methode Sie sich auch entscheiden, nach einer OP kommen Krampfadern nur in den allerseltensten Fällen wieder – und die Patienten haben erstmal Ruhe.

Besenreiser loswerden

Obwohl Besenreiser ein rein ästhetisches Problem darstellen, lassen sie sich viele Betroffene entfernen. Hierbei spritzt der Arzt ein Verödungsmittel in die erweiterten Blutgefäße ein. Üblicherweise wird der Vorgang drei bis vier Mal wiederholt. Danach sind die Äderchen verschwunden. Die Behandlung wird nicht von der Krankenkasse übernommen und kostet zwischen 40 und 100 Euro, pro Sitzung.

Kann man Krampfadern und Besenreisern vorbeugen?

Das fragt sich bestimmt so mancher von uns – und wühlt sich durch Ratgeberseiten im Netz oder in Magazinen. Von vermeintlichen Hausmitteln oder speziellen Massage- oder Sportarten hält die Ärztewelt jedoch nichts. Die Entstehung von Krampfadern und Besenreisern ist leider genetisch bedingt.

(jr, dpa/tmn)

Weitere themen

  • Körper
  • Mensch
  • Alternativmedizin
  • Versorgung
  • Leben
  • Mode
  • Schönheit
  • Genuss
  • Reisen
  • Technik
  • Bauen
  • Einrichten
  • Umzug
  • Garten
  • Mobilität
  • Recht
  • Geld
  • Behörden
  • Versicherungen
  • Steuern
  • Lebensweg
  • Freizeit
  • Arbeit
  • Bildung
  • Soziales
TOP SUCHBEGRIFFE