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Lungenkrebs: Bahnbrechende Methode der Früherkennung



Bisher werden nur etwa 14,5 Prozent aller Lungenkrebserkrankungen im frühen Stadium ausgemacht.
Bisher werden nur etwa 14,5 Prozent aller Lungenkrebserkrankungen im frühen Stadium ausgemacht.

Atemwegsexperten haben einen Test entwickelt, mit dem Lungenkrebs früher zu erkennen ist. Nun gibt es dazu eine klinische Versuchsreihe.

Die Hoffnung ist groß, dass das LuCID-Programm (Abk. für engl. Lung Cancer Indicator Detection, dt. Lungenkrebs-Indikator-Erkennung) der University of Leicester zu einer neuen, nicht invasiven Methode führt, mit der Lungenkrebs bereits in frühen Stadien erkannt werden kann.

Die Rate der Lungenkrebs-Früherkennung steigern

Ein Atemtest könnte schon bald Lungenkrebs früher erkennen.

Bisher werden nur etwa 14,5 Prozent aller Lungenkrebserkrankungen im frühen Stadium ausgemacht. Die Mitarbeiter der Firma hinter der neuen Technologie (Owlstone Nanotech Ltd aus Cambrige) gehen davon aus, dass dieser Anteil mit ihrer Hilfe bis im Jahr 2020 auf 25% ansteigt.
 
So könnten 10.000 Leben gerettet und ziemlich viel Geld im Gesundheitsbereich eingespart werden.

 

Bei einer Lungenkrebserkrankung befinden sich flüchtige organische Verbindungen im Atem der Patienten und Patientinnen. Das neue Gerät misst diese schon bei einer sehr niedrigen Konzentration und ist sp eine günstigere und kleinere Alternative zu bereits existierenden Früherkennungstechnologien.

Früherkennung von Lungenkrebs, um die Krankheit zu bekämpfen

“Wenn man nur eine Sache im Kampf gegen Krebs ändern könnte, dann wäre es, die Krankheit schon so früh zu erkennen, dass bereits existierende Behandlungsmöglichkeiten nachweislich Leben retten. Unsere Technologie hat das Potenzial einen schnellen, einfach anwendbaren Atemtest in die Praxis der Allgemeinärzte zu bringen. Unser Team wird nicht aufhören, bis wir helfen können, die tägliche Zerstörung zu stoppen, welche der Krebs jeden Tag bei Patienten und ihren Angehörigen verursacht." erklärt Dr. Salman Siddiqui von der University of Leicester, der die klinische Studie leitet. 

"Lungenkrebs hat fünf Jahre nach Erkennen der Krankheit eine der niedrigsten Überlebensraten. Dennoch kann eine frühe Diagnose die Lebensenswertung außerordentlich verbessern. Derzeitige Diagnose-Verfahren wie das Röntgen des Brustkorbs, Computertomographie und Bronchoskopie sind teuer und nicht ohne Risiken. Deshalb sind die Vorteile einer nichtanvasiven, günstigeren Alternative klar.“

Ergebnisse der Studie werden für Anfang 2016 erwartet.

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