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Sssssssss … Tipps, wie Sie nervigen Stechinsekten entkommen



Was man gegen Stechinsekten tun kann ...
Was man gegen Stechinsekten tun kann ...

Die Saison hat begonnen! Das nervigste Stechinsekt fordert uns wieder einmal heraus: Mensch gegen Mücke. Wie Sie den Plagegeistern entkommen und was Sie gegen die lästigen Mückenstiche tun können, lesen Sie im nachfolgenden Überblick.

Der Frühling läuft auf Hochtouren, die ersten schönen Tagen liegen hinter uns. Doch mit den wärmeren Temperaturen bahnt sich wieder Ärger an, der sich nicht nur geräuschvoll äußert, sondern auch ganz schön pieksen und jucken kann.

Die Rede ist von Mücken, die Nummer 1 unter den Stechinsekten. Auf der Beliebtheitsskala sind sie eher nicht vertreten. Sie schwärmen zuhauf aus und stören als uneingeladene Gäste laue Sommerabende auf dem Balkon, gesellige Grillpartys oder die wohlverdiente Nachtruhe. Das Ergebnis ist immer das gleiche: Juckende Mückenstiche, die zu roten Quaddeln werden oder anschwellen können, oder im schlimmsten Fall zu einer starken allergischen Reaktion führen können.   

Vorsicht, Stechinsekt! So können Sie sich schützen

Wie man sich gegen die unliebsamen Tierchen schützen kann, erklärt Dr. Martin Geier. Der Biologe aus Regensburg forscht seit vielen Jahren erfolgreich zum Verhalten der Stechmücken. Anbei drei einfache, aber wirkungsvolle Tipps, wie Sie sich vor dem nervigen Stechinsekt schützen können.

Tipp Nr. 1: Helle Kleidung

Stechinsekten bevorzugen dunkle Kleidung und werden durch diese eher angezogen als von heller. Obwohl die Farbe bzw. Nichtfarbe Schwarz modisch gesehen immer aktuell und tragbar ist, sollte man diese Outfitwahl während der Mückensaison eventuell überdenken. Denn wer sich von oben bis unten in Schwarz hüllt, wird ein beliebtes Ziel für Mücken. Helle Kleidung dagegen schreckt Stechinsekten ab.

Sinnvoll ist natürlich auch lange Kleidung. Gerade wer sich viel draußen, beispielsweise im Wald oder an stehenden Gewässern aufhält, sollte auf langärmelig setzen. Außerdem sollte die Bekleidung nicht zu dünn und nicht zu enganliegend sein. Denn sonst hat das Stechinsekt womöglich doch Erfolg.

Tipp Nr. 2: Mückenschutzmittel

Wer trotz Mückenplage draußen sein möchte, sollte entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen: nämlich Mückenschutzmittel auftragen. Am wirkungsvollsten sind Mittel mit künstlichem Wirkstoff. Der Stoff DEET (Diethyltoluamid) schneidet dabei am besten ab und hält laut Stiftung Warentest am längsten an.

DEET ist zum Beispiel in den Insektensprays von Anti-Brumm, das vielen bekannt ist, erhältlich. Allerdings bringt der Wirkstoff DEET auch ein paar Nachteile mit sich: Er gilt als schleimhautreizend. Kinder unter drei Jahren, stillende Mütter und Schwangere sollten auf DEET besser verzichten.

Alternativ können auch pflanzliche Wirkstoffe verwendet werden, wenn das Stechinsekt zugeschlagen hat. Ätherische Öle wie Zitronenöl sind wirksam, schützen aber nicht so lange wie die künstlichen Mittel.

Tipp Nr. 3: Regentonnen abdecken

Eine ganz einfache Vorsorge, die beispielsweise Hausbesitzer treffen können, ist die Regentonne abzudecken. Denn Stechinsekten bevorzugen stehende Gewässer und wählen diese als Brutstätte aus. Deshalb empfiehlt es sich, die Regentonne regelmäßig zu leeren und nach Gebrauch wieder zu verschließen.

Pieks – was tun, wenn das Stechinsekt zugeschlagen hat

Wenn Mücke und Co. zugestochen haben, sind juckenden Stiche meist die Folge. Aber: Bloß nicht kratzen! Denn das verschlimmert nicht nur den Juckreiz, sondern steigert auch die Gefahr, dass sich die offene Wunde entzündet und Bakterien möglicherweise eine Infektion auslösen.

Linderung erhält der Insektenstich-Geplagte durch kühlende Wickel, die mit Essig oder Zitronensaft versetzt sind. Oder die ganz einfache Lösung: Spucke oder Kühlpack. Man darf zwar keine großen Wunder erwarten, aber als erste Maßnahme, den Juckreiz zu mindern, dennoch hilfreich.

Insektenstiche können auch starke allergische Reaktionen auslösen. Der Stich schwillt stark an und kann sich verhärten – ein Zustand, der mehrere Tage dauern kann. In diesem Fall empfehlen sich Allergietabletten, die prophylaktisch einzunehmen sind. Beispielsweise Histaminblocker, die rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind. In Extremfällen können sehr empfindliche Menschen einen allergischen Schock erleiden. Allerdings ist das bei Mückenstichen äußerst selten der Fall.

In diesem Sinne: Lassen Sie sich nicht pieksen und zeigen Sie den Stechinsekten die kalte Schulter!

(ssc, dpa/tmn)

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