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Weitverbreitet: Eisenmangel bei Frauen



Etwa jede zehnte Frau ist von Eisenmangel betroffen
Etwa jede zehnte Frau ist von Eisenmangel betroffen

Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühle und Konzentrationsstörungen? Viele Frauen kennen die Symptome von Eisenmangel nur allzu gut.

Trotz voller Supermärkte und einem Überangebot an Nahrungsmitteln ist es nicht einfach, seinen täglichen Eisenbedarf rein mit der Ernährung abzudecken. Gerade Frauen verlieren über ihre monatliche Regelblutung Eisen (Fe) und leiden daher häufiger als Männer unter Mangelerscheinungen. Ärzte schätzen, dass etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter betroffen ist. Sie auch?

Symptome von Eisenmangel bei Frauen

Eisen zählt zu den Spurenelementen und ist im Körper als Bestandteil des Hämoglobins für den Transport von Sauerstoff in den roten Blutkörperchen zuständig. Erste Anzeichen von Eisenmangel bei Frauen sind Blässe, Abgeschlagenheit, Müdigkeit und trockene Haut. Auch brüchige Nägel oder Rillenbildung, Schwindel und Kopfschmerzen sprechen eine deutliche Sprache. Haarausfall und eingerissene Mundwinkel treten ebenfalls sehr häufig auf. Insgesamt ist das komplette Immunsystem angeschlagen und macht Sie verstärkt anfällig für Krankheiten.

Eisenmangel bei Frauen behandeln

Die empfohlene Tagesdosis von Eisen liegt bei Frauen bei 15 Milligramm, während der Schwangerschaft darf es auch doppelt so viel sein. Sich aufs Geratewohl in der nächsten Drogerie ein Eisenpräparat oder Nahrungsergänzungsmittel zu holen, davon raten Ärzte jedoch dringend ab.

Da die Symptome sehr unspezifisch sind, sollte in jedem Fall vor Einnahme ein tatsächlicher Eisenmangel nachgewiesen werden. Denn auch eine Überdosierung von Eisen kann krank machen. Von einer eher harmlosen Verstopfung bis hin zu einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen oder gar Krebs, ist alles möglich.

Eisenmangel bei Frauen kann mittels eines Bluttests ganz einfach nachgewiesen werden und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Unbehandelt kann es zu einer Eisenmangelanämie, der häufigsten Form der Blutarmut, kommen.

Ernährungstipps für Frauen mit Eisenmangel

Fleisch gilt als wichtigster Eisenlieferant des Menschen, denn im Vergleich zu pflanzlichem Eisen, kann es der Körper um einiges besser aufnehmen und verwerten. Das heißt, für Vegetarier ist es schwieriger, ihren Bedarf zu decken.

Besonders viel Eisen ist in:

  • Hülsenfrüchten
  • Nüssen (v. a. Kürbiskerne, Leinsamen, Pistazien)
  • Pfifferlingen
  • Eigelb
  • Quinoa
  • Amaranth
  • Sojabohnen
  • Fleisch
  • Linsen
  • Haferflocken

Ob mit Fleisch oder ohne, eine gesunde Ernährung ist eine ausgewogenen und abwechslungsreiche Ernährung. Vitamin C erhöht dabei die Eisenaufnahmefähigkeit des Körpers. Im Klartext: Kombinieren Sie eisenhaltiges Getreide mit frischem Obst oder Gemüse. Oder Sie trinken ein Glas Orangensaft zu Ihrer Mahlzeit. Auf Kaffee bzw. schwarzen Tee sollten Sie, zumindest während des Essens, verzichten. Die enthaltenen Gerbstoffe hemmen die Eisenaufnahme. Gleiches gilt für Milchprodukte.

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