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Zu Fuß im Winter: 5 Tipps für mehr Sicherheit



Warme Schuhe genügen nicht, um gut durch Schnee und Eis zu kommen.
Warme Schuhe genügen nicht, um gut durch Schnee und Eis zu kommen.

Für Menschen ab 50 steigt die Gefahr, sich bei Stürzen schwer zu verletzen. Aber auch Jüngere sollten auf sich aufpassen. Fünf Tipps für Fußgängerinnen und Fußgänger in der kalten Jahreszeit.

Der Winter ist kalt, nass und dunkel. Das bedeutet für alle eine größere Wahrscheinlichkeit zu stolpern, auszurutschen und hinzufallen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat die Wegunfälle ihrer mehr als 7,5 Millionen Versicherten hochgerechnet und kam zu dem Ergebnis, dass sich besonders ältere Menschen im Winter verletzen, wenn Sie im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen verlieren.

"Natürlich geraten auch jüngere Leute ins Rutschen oder Stolpern", so Lars Welk von der BGW. "Aber sie haben bessere Chancen, unverletzt davonzukommen - zum Beispiel, weil man in jungen Jahren tendenziell beweglicher und reaktionsschneller ist, die Muskeln stärker und die Knochen stabiler sind. "Je nach dem wie man fällt, schützt aber auch das jüngere Alter nicht vor Verletzungen. Deshalb rät Welk Fußgängerinnen und Fußgängern jeden Alters, vorsichtig zu sein und gibt ihnen fünf Tipps mit auf den Weg:

1. Tipp für Sicherheit zu Fuß: Langsam gehen, kurze Schritte

Die meisten Unfälle im Winter werden in Eile und Stress verursacht. Machen Sie deshalb ruhige, kurze Schritte, denn diese sind am besten zu kontrollieren. Gehen Sie früher als üblich aus dem Haus, damit Sie mehr Zeit für Wege haben, die Sie zurücklegen müssen. So sind Sie zudem entspannter und können besser reagieren. Seien Sie besonders vorsichtig auf Treppen und beim Überqueren von Brücken. Hier ist der Boden besonders schnell vereist und glatt. Ein Geländer kann Ihnen darüber hinaus mehr Halt geben.

2. Tipp für Sicherheit zu Fuß: Geeignete Schuhe

Mit dicken Sohlen kommt man gut durch den SchneeWenn die Sohle Ihrer Schuhe breit ist und ein gut ausgeprägtes Profil hat, reduziert das im Winter die Gefahr zu rutschen und zu stürzen.

Verzichten Sie auf Halbschuhe und wählen Sie lieber welche, die einen höheren Schaft haben. So hat Ihr Fußgelenk einen besseren Halt.

 

 

3. Tipp für Sicherheit zu Fuß: Spikes über den Schuhsohlen

Bei Schnee und Eis, genügt eine gute Sohle nicht. Wichtig ist, dass die Spikes nicht nur unter dem Fußballen Metallstifte haben. Auch die Ferse muss damit abgedeckt sein, denn dort findet der Fuß bei jedem Schritt Halt. Legen Sie die Spikes jedoch ab, bevor Sie ein Gebäude betreten. Je nach Beschaffenheit der Böden erhöht sich sonst die Rutschgefahr. Außerdem fügen Sie mit Spikes einigen Fußböden Schäden zu.

4. Tipp für Sicherheit zu Fuß: Trockene Eingänge

Vorsicht bei Nässe in EingängenNässe bleibt meist nicht außerhalb der Gebäude. Menschen tragen sie mit den Schuhen unbeabsichtigt hinein und so steigt die Gefahr, in Eingangsbereichen auszurutschen. Legen Sie deshalb Matten aus, die alles, was hereingetragen wird, aufsaugen.

Sollte dies nicht möglich sein, empfiehlt es sich, in festgelegten Abständen mit Lappen zu wischen und Warnschilder aufzustellen.

 

5. Tipp für Sicherheit zu Fuß: Richtige Beleuchtung im und ums Haus

Sorgen Sie dafür, dass im Winter überall ausreichend Licht vorhanden ist. Das mindert die Gefahr zu stolpern oder auszurutschen. Tauschen Sie kaputte oder sehr schwache Birnen aus. Stellen, die dennoch dunkel bleiben, sollten mit neu eingerichteten Lampen erhellt werden. Wenn Sie zudem Bewegungsmelder einsetzen, sorgen Sie dafür, dass es immer dort hell wird, wo jemand Licht benötigt.

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