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Es muss nicht immer weiß sein… Brautmode mal anders



Chucks zum Brautkleid - warum nicht?
Chucks zum Brautkleid - warum nicht?

Für viele Bräute gehört das weiße Kleid unabdingbar zum Ja-Sagen dazu, doch andere sprechen sich gegen den Klassiker aus. Warum nicht in einem weißen Hosenanzug oder bunten Kleid heiraten? Brautmode mal anders – drei Trends aus der Branche.

Jede Braut träumt von dem einen Moment – ein zweites Mal JA zu sagen. Und zwar zu dem perfekten Hochzeitsoutfit. Doch muss es immer das weiße Kleid sein? Mit Schleier und Schleppe? Denn das ist nicht unbedingt etwas für jede Braut. Immer mehr Hersteller bieten aus diesem Grund zunehmend auch andere Varianten an: Brautmode mal anders – hier kommen drei Ideen.

Brautmode mal anders: Hosenanzug

Der weiße Hosenanzug für die Braut führt zwar immer noch ein Nischendasein, doch in den Kollektionen der großen Brautmodenmarken findet sich mindestens einer wieder. „Vor drei, vier Jahren habe ich den ersten Hosenanzug in einer Brautmodekollektion entdeckt“, berichtet Marcella Hilpert von der Zeitschrift Hochzeitsplaner. „Man trägt ihn zum Beispiel zum Standesamt“, fügt Kerrin Wiesener, Mitglied im Bund deutscher Hochzeitsplaner, ergänzend hinzu.

Brautmode mal anders: Mut zur Farbe

„Die Farbpalette öffnet sich immer mehr“, resümiert Kerrin Wiesener. Bisher beschränkte sich die „Farbigkeit“ vor allem auf angehauchte Weißtöne sowie Apricot oder kontrastfarbene Elemente am weißen Kleid. „Aber man sieht inzwischen auch häufiger helles Blau oder Farbverläufe“, sagt die Hochzeitsplanerin. Ein Trend, der bei den Bräuten gut anzukommen scheint. Im Fokus stehen Farben wie Rosé, Gold, Blau und Grün, gerne in pastelligen Tönen, die mit viel Spitze kombiniert werden. Aber auch Kleider in markanten Farben sind gefragt. „Rot und Schwarz verkaufen sich wohl erstaunlich gut“, weiß Fachjournalistin Hilpert zu berichten.

Wer sein Kleid bzw. seine Brautmode mal anders wählt, transportiert eine ganz eigene Botschaft. „Schwarz als Farbe für das Brautkleid assoziiert weniger Romantik als viel mehr zeitlose Eleganz und Klasse“, erklärt Modeberater Andreas Rose aus Frankfurt. Während die Farbe Blau etwas Beständiges und Selbstsicheres ausdrückt, steht Rosa für einen mädchen- und märchenhaften Romantik-Look. Doch nach wie vor macht das weiße Kleid das Rennen. „Viele Frauen wollen einfach einmal im Leben diesen Brautmoment haben - mit weißem Kleid“, so die Hochzeitsplanerin.

Brautmode mal anders – in Kombination mit dem Alltagsstil

Warum nicht den legeren Weg wählen und Lieblingsklamotten aus dem Alltag zum Hochzeitsoutfit kombinieren? Um aufzuzeigen, dass man seinem Kleidungsstil treu geblieben ist. Beispielsweise Chucks zum Brautkleid oder Jeans- oder Lederjacke anstatt Bolero-Jäckchen. Ein großer Trend, wenn es nach Kerrin Wiesener geht: „Man sieht immer mehr Stilbrüche dieser Art.“ Gerade auf Brautschauen werden momentan gerne braut-unübliche Elemente zu klassischen Kleidern gezeigt – Brautmode mal anders eben.

(ssc, dpa/tmn)

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