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3 Tipps, mit denen Sie endlich entspannt Auto fahren



Keine Sorge: Positive Kommunikation im Straßenverkehr kann man lernen!
Keine Sorge: Positive Kommunikation im Straßenverkehr kann man lernen!

Im Straßenverkehr ist oft die Hölle los. Autofahrer bekriegen sich untereinander, Fußgänger sind erheblich gefährdet. Der ADAC hält mit einem Verhaltenskodex dagegen.

Der ADAC hat seine Mitglieder befragt. Demnach ist für 80 Prozent der Autofahrer das rüde Verhalten im Straßenverkehr besonders nervenaufreibend. Konflikte entstehen vor allem, wenn die Verkehrsregeln nicht eingehalten werden – dabei spielt es keine Rolle, ob mit oder ohne Absicht. Der Automobilclub hat deshalb einen Verhaltenskodex erstellt und plädiert für ein faires Miteinander.

1. Verkehrstipp: Blickkontakt

Stur vor sich hin zu fahren, funktioniert nicht. Kommunikation ist wichtig im Straßenverkehr – in diesem Fall mit Hilfe von Blicken. Nehmen Sie so Kontakt auf zu anderen Autofahrern, Radfahrern, Motorradfahrern, Fußgängern, Rollstuhlfahrern und vor allem zu Kindern. Auf diese Weise verbessert sich das Miteinander im Straßenverkehr erheblich!

2. Verkehrstipp: Zeichen geben

Weil Blicke als Kommunikationsmittel nicht ausreichen, nutzen wir im Straßenverkehr häufig Gesten. Meistens jedoch die nicht so freundlichen wie den ausgestreckten Mittelfinger, das Tippen an die Stirn oder die geballte Faust. Diese Handzeichen rufen weitere Aggressionen hervor. Nutzen Sie stattdessen freundliche Gesten, mit denen sie sich bedanken, entschuldigen oder sogar loben.

Ein weiteres wichtiges Zeichen im Straßenverkehr ist das Blinken! Mal kurz abbiegen oder die Spur wechseln? Viele Auto- oder Motorradfahrer sind ausgesprochen blinkfaul – und vergessen dabei, dass niemand ihre Gedanken lesen kann. Die anderen Verkehrsteilnehmer bleiben uninformiert, können nicht angemessen reagieren und sind zurecht verärgert. Das senkt die Stimmung erheblich. Blinken Sie in Zukunft also lieber einmal zu viel als zu wenig.


3. Verkehrstipp: Zeitmanagement

Wer es eilig hat, zu spät dran ist und die Ungeduld im Nacken sitzen hat, neigt zu aggressivem Verhalten. Schon eine lange rote Ampelphase kann dazu führen, dass bei Auto- oder Motorradfahrern die Nerven blank liegen. Kalkulieren Sie demnächst einfach ein wenig mehr Zeit ein und schon kommen Sie entspannt an ihrem Zielort an.

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