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6 Sonnenschutz-Methoden gegen gefährliche Bullenhitze im Auto



Wüsten-Feeling ist bei Sommer-Hitze im Auto keine Seltenheit.
Wüsten-Feeling ist bei Sommer-Hitze im Auto keine Seltenheit.

Im Sommer steigen die Temperaturen im Auto auf unerträgliche 65 Grad. Etwas Linderung schafft ein Sonnenschutz. Welche Möglichkeiten gibt es und was bringen sie?

Autofahren ist im Sommer eine heiße Angelegenheit. Zumindest, wenn das Auto nicht in der Garage steht und der Parkplatz die Straße ist. Wenn laut Kraftfahrt-Bundesamt 53 Millionen Fahrzeuge in Deutschland zugelassen sind, es jedoch nur 10 Millionen Garagen gibt, muss sich der Großteil der Fahrzeughalter mit heißen Innentemperaturen abfinden.


Die Zubehörindustrie bietet zum Glück eine Reihe von Sonnenschutzmaßnahmen an. Doch welche Art des Sonnenschutzes bringt einen effektiven Nutzen? Zwar haben die meisten PKW mittlerweile eine Klimaanlage, doch die braucht schon ein paar Minuten, bis sie die Innentemperatur auf ein erträgliches Maß reduziert hat. Hat der PKW große Scheiben, ist der Aufheizungseffekt noch größer und die Klimaanlage läuft permanent auf höchster Stufe.

1. Sonnenschutzfolien

Eine nicht sehr wirksame, aber etablierte Form des Sonnenschutzes sind Tönungsfolien. Diese werden auf die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe geklebt. Weil der Gesetzgeber es verbietet, Vordertüren und Frontscheibe mit Folie zu bekleben, wird die Temperatur so jedoch nur um etwa 5 Grad reduziert. Für mehr Effektivität empfiehlt es sich, die Frontscheibe zusätzlich mit einem faltbaren reflektierenden Sonnenschutz zu versehen.

 

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Ein von STREETEC Center GmbH (@streeteccenter) gepostetes Foto am

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2. Klemmbarer Sonnenschutz für Frontscheiben

Die Frontscheiben sind im Laufe der Jahre bei vielen Fahrzeugen immer größer geworden und tragen deshalb maßgeblich dazu bei, dass es in den Autos so heiß wird. Mehrere Hersteller haben sich dieses Problems angenommen und bieten verschiedene Sonnenschutzvarianten an, die innen oder außen angebracht werden. Am wirksamsten sind Thermoschutzfolien mit einer reflektierenden Beschichtung und Luftkammern.


3. Rollo als Sonnenschutz

Eine weitere Möglichkeit, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren, sind Rollos, mit denen die Seitenscheiben sowie die Heckscheibe ausgestattet werden. Dieser Sonnenschutz ist beliebt bei Familien mit Kindern. Die Sonneneinstrahlung wird reduziert, indem das Rollo heruntergezogen wird und die Montage ist einfach. Es gibt die Klemmmontage oder die Montage per Saugnapf. Die Sonnenrollos gibt es sowohl in neutralem Schwarz, als auch mit lustigen Motiven. Einen wirksamen Schutz vor der Einstrahlung insgesamt bietet diese Sonnenschutzvariante allerdings nicht.


4. Sonnenschutz mit Saugnäpfen

Der Sonnenschutz per Saugnapf gewährleistet eine einfache und schnelle Montage. Die Saugnäpfe halten jedoch bei so heißen Temperaturen nicht richtig. Zahlreiche negative Bewertungen von Käufern stufen diesen Sonnenschutz als „nicht empfehlenswert“ ein.


5. Klemmbarer Sonnenschutz nach Maß

Die Firma Climair bietet einen Sonnenschutz an, der an unterschiedliche Fahrzeuge angepasst wurde. Unter dem Namen Sonniboy gibt es ihn für alle gängigen Fahrzeug-Modelle. Die Halterung dieses Sonnenschutzes ist ein Drahtspannrahmen mit einem speziellen Sonnenschutznetz. Es passt exakt in das Seiten- oder Heckfenster. Zuvor befestigte Klemmvorrichtungen geben dem Sonnenschutz Halt. Vorteil: Sonnenstrahlen und Insekten haben kaum eine Chance, ins Fahrzeuginnere zu gelangen, selbst wenn das Fenster heruntergefahren wird. Nachteil: Ab € 180 Euro aufwärts ist Sonniboy keine preiswerte Investition. Trotzdem ist dieser Sonnenschutz eine der besten Lösungen, die es derzeit gibt.

6. Wärmeschutzverglasung

Alle Fahrzeughersteller bieten beim Neukauf eines PKWs Wärmeschutzverglasungen an. Die letzten Jahre hat sich gezeigt, dass immer mehr Käufer diese nicht immer zum Standard gehörende Ausstattung gleich mitbestellen. Die Mehrkosten sind lohnenswert, da sich die Schutzverglasung positiv auf den Spritverbrauch auswirkt. Klimaanlage im Sommer und Heizung im Winter müssen nicht so viel laufen. Und je weniger Stromverbraucher genutzt werden, desto geringer ist die Belastung für die Lichtmaschine. Durch die Wärmeschutzverglasung wird ein nachträglich eingebauter Sonnenschutz überflüssig, da die Scheiben hinten leicht getönt sind und die Frontscheibe eine bessere Isolierung hat.

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