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7 Tipps zum Aufhängen von Rauchmeldern



Aufhängen von Rauchmeldern - ein MUSS!
Aufhängen von Rauchmeldern - ein MUSS!

Rauchmelder gehören zur Grundausstattung in Neubauten. Doch wie und wo bringt man sie am besten an? Anbei 7 lebensrettende Tipps zum Aufhängen von Rauchmeldern.

Rauchmelder gehören mehr als zum guten Ton: In Neubauten ist das Aufhängen von Rauchmeldern in ganz Deutschland bereits Pflicht, in einigen Bundesländern auch in Altbauten. Und das ist auch gut so, denn im Falle Wenn rettet dieses kleine Gerät Leben. Es meldet sich mit einem schrillen Ton lautstark zu Wort, wenn es giftige Rauchgase registriert hat.

Einen Rauchmelder zu installieren, ist keine große Sache: In den meisten Fällen lässt er sich einfach an der Decke anbringen – wenn diese gerade ist. Doch wie soll das Aufhängen von Rauchmeldern von statten gehen, wenn die Räume beispielsweise Dachschrägen haben?

Anbei 7 lebensrettende Tipps zum Aufhängen von Rauchmeldern.

Aufhängen von Rauchmeldern: Tipp 1

Kleines Gerät, große Wirkung – deshalb sollte man an mehreren Stellen im Haus bzw. in der Wohnung Rauchmelder aufhängen. „Unerlässlich sind sie im Schlafzimmer“, betont Carsten Wege vom Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe. „Denn im Schlaf können Menschen den Rauch gar nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen. Sie würden im Brandfall einfach weiterschlafen.“

Ebenso sollte man Flure oder Gänge, die als Fluchtweg dienen, mit Rauchmeldern ausstatten. Sinnvoll sind die Geräte auch in Aufenthaltsräumen. „In den meisten Bundesländern außer Berlin und Brandenburg sind Rauchmelder im Wohnzimmer zwar nicht vorgeschrieben“, erklärt Claudia Groetschel von der Initiative „Rauchmelder retten Leben“. Sie empfiehlt dennoch, freiwillig welche zu installieren. Auch im Keller und unter dem Dach können die Geräte von großem Nutzen sein.

Aufhängen von Rauchmeldern: Tipp 2

Ungeeignete Orte für gewöhnliche Rauchmelder sind Küche und Bad. Denn hier entsteht normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch. Somit könnten leicht Fehlalarme ausgelöst werden. Besser geeignet sind Wärme- oder Hitzemelder.

Aufhängen von Rauchmeldern: Tipp 3

Weist das Zimmer einen gewöhnlichen, also rechteckigen, Grundriss auf, bringt man die Rauchmelder mittig an der Decke an – mit einem Mindestabstand von 50 Zentimetern zu Regalen etc. Auch sollte man beim Aufhängen von Rauchmeldern beachten, dass sie nicht zu nah an Fenstern oder Türen angebracht sind. Zugluft kann die Messergebnisse verfälschen, so die Fachfrau von der Initiative „Rauchmelder retten Leben“.

Aufhängen von Rauchmeldern: Tipp 4

„In den meisten Zimmern genügt ein Rauchmelder“, sagt Herbert Lintz von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. Wenn die Räume jedoch größer als 60 Quadratmeter sind, muss man für jede weitere 60 Quadratmeter einen zusätzlichen Rauchmelder in der jeweiligen Flächenmitte installieren. „Ist ein Raum höher als sechs Meter – was bei üblichen Wohnungen allerdings nie der Fall ist –, sollten Rauchmelder in verschiedenen Höhen angebracht werden.“

Aufhängen von Rauchmeldern: Tipp 5

Wenn ein Zimmer beispielsweise durch deckenhohe Teilwände oder großformatige Möbelstücke unterteilt ist, sollte in jedem Teilbereich des Raumes ein Rauchmelder installiert sein. Sicher ist sicher, denn es nicht unbedingt gegeben, dass der Rauch in einem unterteilten Zimmer bis zu einem einzigen Melder gelangt.

Aufhängen von Rauchmeldern: Tipp 6

Auch in langen Fluren oder Gängen sollte man Rauchmelder nicht zu sparsam einsetzen. Die Empfehlung lautet: Der Abstand zwischen zwei Rauchmeldern sollte höchstens 15 Meter betragen, bis zur Stirnseite höchstens 7,50 Meter.

Aufhängen von Rauchmeldern: Tipp 7

Wer in seinem Zuhause Dachschrägen hat, sollte in der Dachspitze auf das Aufhängen von Rauchmeldern verzichten. Es bilden sich zwar in der Spitze Wärmepolster, doch der Rauch gelangt nicht bis dorthin. Ein Rauchmelder würde den Brand zu spät erkennen. „Daher sollte er in Dachschrägen 50 Zentimeter Abstand von der Deckenspitze haben“, gibt der Experte von der Architektenkammer zu Bedenken.

(ssc, dpa/tmn)

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