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Alptraum Wohnungssuche



Die Wohnungssuche wird immer schwieriger. Es gibt aber Strategien, die weiterhelfen.
Die Wohnungssuche wird immer schwieriger. Es gibt aber Strategien, die weiterhelfen.

Immobilien-Zeitung, Makler, eigenes Such-Inserat - welcher Weg führt aus dem Alptraum Wohnungssuche? Es gibt viele Strategien, um eine Wohnung zu finden. Doch welche sind wirklich erfolgreich?

Heutzutage eine Wohnung zu finden, ist fast schon wie ein Sechser im Lotto. Da steht man schon mal mit 80 Menschen auf dem Gehweg, die alle zur selben Wohnungsbesichtigung angetreten sind und alle denselben Traum haben: Eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Alptraum Wohnungssuche – planlos in den Kampf?

In Berlin treffen die Suchenden mittlerweile auf den gleichen katastrophalen Wohnungsmarkt wie in Hamburg oder München. Die Mieten steigen stetig und die Anzahl der erschwinglichen Wohnungen wird immer geringer. Da haben Mieter leichtes Spiel: Unerschwingliche Mietpreise und, nicht selten, eine diskriminierende Selektion unter den potenziellen Mietern.

Wer sich auf den schwierigen Pfad der Wohnungssuche begibt, sollte sich nicht planlos in dieses Projekt stürzen. Einen idealen Weg gibt es nicht, aber viele Strategien, die dabei helfen, erfolgreich ans Ziel zu kommen. Drei der wichtigsten erläutern wir hier:

Alptraum Wohnungssuche – helfen Zeitungsannoncen?

Eine der ersten und besten Optionen sind Zeitungsinserate. Vor allem in den Samstagsausgaben von Tages- und Wochenzeitschriften werden Wohnungen von Privatpersonen angeboten. Hier werden besonders Familien und Studenten oft fündig.

„Von 21 Millionen Mietwohnungen in Deutschland werden 15 Millionen von privaten Vermietern angeboten“, erläutert Gerold Happ vom Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. „Unter ihnen sind viele ältere Leute, die neue Mieter nicht per Computer, sondern mit herkömmlichen Zeitungsannoncen suchen. Wer in der regionalen Presse nach einer Wohnung schaut, kann mitunter wahre Schätzchen finden.“

Alptraum Wohnungssuche – helfen Immobilienportale?

Ein Muss sind die diversen Immobilienportale im Internet. Viele haben ein sehr großes Angebot an privaten Anzeigen. Marktführer bei den Internetanbietern ist immobilienscout24.de. Es bietet den Wohnungssuchenden sehr umfangreichen Suchfunktionen, meist ausführliche Objektbeschreibungen und zusätzliche Tipps zum Thema Mietrecht.

Alptraum Wohnungssuche – helfen Makler?

Für ihre Arbeit können Makler bis zu zwei Nettokaltmieten plus Umsatzsteuer verlangen. Theoretisch kann er dieses Geld auch dem Vermieter in Rechnung stellen. Seit Juni 2015 gilt allerdings das Bestellerprinzip. Es besagt, dass Makler künftig nur von denjenigen Geld verlangen dürfen, die ihnen einen Vermittlungsauftrag erteilt haben. In der Regel sind das die Vermieter. Denn: „Seit das sogenannte Bestellerprinzip in Kraft ist, nimmt kaum ein Makler einen Auftrag von potenziellen Mietern an", so Sun Jensch vom Immobilienverband Deutschland

Alptraum Wohnungssuche – wie überzeuge ich den Vermieter?

Für die Wohnungsbesichtigung muss man natürlich den ersten Eindruck bedenken. „Gute Umgangsformen und Höflichkeit sowie ein positiver Eindruck durch ein gepflegtes Erscheinungsbild erhöhen die Chancen“, sagt Siegmund Chychla vom Mieterverein Hamburg. Mittlerweile ist es Standard, dem Vermieter direkt beim Besichtigungstermin alle Unterlagen zu geben: Kopien vom Personalausweis, dem Einkommensnachweise und der Schufa-Eigenauskunft.

Ideal ist es, wenn man noch ein kurzes Gespräch mit dem Vermieter führen kann. Zum Beispiel, um zu klären, wie die weitere Kontaktaufnahme ablaufen wird. So kann man erreichen, besser im Gedächtnis des Vermieters zu bleiben, als würde man ihm nur die Unterlagen in die Hand drücken. Aber Vorsicht: „Verhandlungen über Mietkaution oder Miethöhe sind hier nicht angebracht, vor allem wenn noch andere Bewerber in den Räumen sind“, findet Chychla. Mit Handyfotos haben die meisten Vermieter kein Problem – die Wohnungssuchenden sollten aber trotzdem vorher fragen.

(nr, dpa/tmn)

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