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Andere Länder, andere Sitten: Verkehrsregeln im Ausland



Vorsicht, Knöllchen! Über Verkehrsregeln im Ausland
Vorsicht, Knöllchen! Über Verkehrsregeln im Ausland

Wenn Sie oft in Italien, Spanien und Co. unterwegs sind oder planen, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, sollten Sie über die Verkehrsregeln im Ausland Bescheid wissen. Denn es können mitunter saftige Bußgelder drohen. Mit welchen Kosten Sie beispielsweise bei Alkohol am Steuer rechnen müssen, lesen Sie hier.

Ein Knöllchen ist immer eine ärgerliche Angelegenheit. Je nach Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) können die Bußgelder saftig ausfallen, auch Punkte in Flensburg oder gar der Entzug der Fahrerlaubnis sind möglich. Doch im Vergleich mit anderen europäischen Ländern kommen wir in Deutschland realtiv günstig dabei weg. Deshalb die Empfehlung: Wer mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, sollte die Verkehrsregeln des jeweiligen Landes kennen – sonst könnte eine böse bzw. teure Überraschung drohen.

Der ADAC gibt einen Überblick auf seiner Homepage, wie hoch das Bußgeld ausfällt, wenn man gegen die Verkehrsregeln im Ausland verstößt. Anbei die Top 3 der Autofahrersünden.

Nr. 1 der Verkehrsregeln im Ausland: Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit

Ist ein Autofahrer zu schnell unterwegs, kann es schnell teuer werden. Vor allem in Bella Italia kennen die Verkehrswächter keine Gnade. Wer hier das Tempolimit um 20 km/h überschreitet, muss mindestens 170 Euro berappen. Das Gleiche gilt für die Schweiz. Doch auch bei unseren niederländischen Nachbarn wird es vergleichsweise kostenintensiv. Hier muss man für das Knöllchen ab 160 Euro bezahlen.

Nr. 2 der Verkehrsregeln im Ausland: Alkohol am Steuer

Betrunken am Steuer? Hier versteht niemand Spaß und es drohen besonders harte Strafen. In Italien ist es möglich, dass man als Halter seines Fahrzeuges enteignet wird – und das bei 1,5 Promille im Blut. In Dänemark gilt diese Regelung ebenfalls, tritt aber erst bei 2 Promille in Kraft. Ansonsten liegen die meisten Promillegrenzen bei 0,5, in Polen bei 0,2 und in Tschechien und Ungarn heißt es 0,0. Während die Strafen in Kroatien bei 95 Euro losgehen, können in Großbritannien und Schottland mehrere tausend Euro fällig werden.  

Nr. 3 der Verkehrsregeln im Ausland: Handy am Steuer

Das Smartphone ist während der Fahrt tabu. Während man in Deutschland vergleichsweise günstig wegkommt und für dieses Delikt 60 Euro auf den Tisch legen muss, wird es in anderen Ländern richtig teuer: So verlangen die Niederländer als Spitzenreiter 230 Euro, die Dänen 200 Euro und die Italiener 160 Euro. Von daher besser gleich die Freisprechanlage aktivieren und das Handy zur Seite legen.

(ssc, dpa/tmn)

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