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Autoreparatur in der Selbstschrauberwerkstatt



Das Auto selbst reparieren? Na klar, in der Selbstschrauberwerkstatt!
Das Auto selbst reparieren? Na klar, in der Selbstschrauberwerkstatt!

Das eigene Auto selbst reparieren – das trauen sich viele nicht zu. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit ein bisschen Geschick und Vorbereitung selbst Hand anlegen und obendrein noch eine Menge Geld sparen können.

Gerade bei kleineren und einfach durchzuführenden Reparaturen kann sich ein Besuch in der Selbstschrauberwerkstatt auszahlen. Denn im Vergleich zu den Preisen der herkömmlichen Autowerkstätten können Sie hier viel Geld einsparen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich am besten auf den ersten Besuch in der Do-It-Yourself-Werkstatt vorbereiten können. 

Leistungen der Selbstschrauberwerkstatt

Mittlerweile gibt es in Deutschland zahlreiche Selbsthilfewerkstätten. Für ca. 10-15 Euro pro Stunde können Sie die obligatorische Hebebühne und Werkzeuge benutzen. Gegen einen kleinen Aufpreis steht Ihnen auch ein Mitarbeiter der Werkstatt mit Rat und Tat zur Seite. „Wir sind der Meinung, dass Selbsthilfewerkstätten eine wichtige Ergänzung der Reparaturmöglichkeiten sind“, sagt Herbert Engelmohr vom Automobilclub von Deutschland (AvD). Es sei allerdings zu beobachten, dass die Selbstschrauberwerkstätten vor allem von Profis aus dem Kfz-Bereich genutzt werden.

Ausstattung und Sicherheit der Selbstschrauberwerkstatt

Jedoch seien nicht alle Selbstschrauberwerkstätten gleich gut ausgestattet, sagt Engelmohr. „Vom Einzelplatz mit Grube bis zu mehreren Plätzen mit Hebebühnen reicht die Palette.“ Einige Werkstätten könnten sogar mit digitalen Diagnosegeräten aufwarten. Um Ihre Sicherheit, beispielsweise im Bezug auf Hebebühnen, müssen Sie sich bei der Benutzung der Selbstschrauberwerkstätten keine Gedanken machen. Denn auch die Werkstätten müssen bestimmte Standards einhalten, so Engelmohr.

Tipps für den Besuch in der Selbstschrauberwerkstatt

Am besten informieren Sie sich vor dem Gang in die Selbsthilfewerkstatt über den Reparaturvorgang.

Im Internet finden Sie zahlreiche Erklärvideos, in denen Sie sich die einzelnen Handgriffe der Reparatur vorab ansehen können. Gehen Sie hier besonders sorgfältig vor! Denn für fehlerhaft ausgeführte Arbeiten am Auto haftet der Kunde, erklärt Engelmohr. Hans-Ulrich Sander vom TÜV Rheinland warnt davor, den Schwierigkeitsgrad der Reparatur zu unterschätzen, zum Beispiel bei der Autobatterie: „Wer ein Ladegerät falsch anbringt, der kann viel kaputt machen.“ An Motor und Bremsen sollten Sie sich deshalb als Laie besser nicht heranwagen. Doch ein Ölwechsel oder der Austausch der Zündkerzen sind auch für Anfänger durchaus machbar. So können Sie unter Umständen eine Menge Geld sparen.

(msc, dpa/tmn)

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