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Böller-Schäden am Auto: Wer zahlt?



Was tun, wenn die Silvesternacht Spuren am Auto hinterlassen hat
Was tun, wenn die Silvesternacht Spuren am Auto hinterlassen hat

Der eine freut sich über das Silvesterfeuerwerk, den anderen ärgert es – denn wer kommt für die Böller-Schäden am Auto auf?

Die lauteste Nacht des Jahres steht kurz bevor: Silvester! Und damit auch unzählige Feuerwerke. Allein im letzten Jahr lag der Silvesterumsatz mit Feuerwerk in Deutschland bei rund 137 Millionen Euro. Doch all die Raketen und Co., die in die Luft geschossen werden, kommen ja irgendwie wieder runter. Schadensfrei bleibt diese Nacht nie. Neben Personenschäden und Wohnungsbränden werden oft Autos in Mitleidenschaft gezogen. Doch wer zahlt eigentlich für Böller-Schäden am Auto?

Katerstimmung durch Böller-Schäden

Am Neujahrstag ist oftmals Katerstimmung angesagt: Der flaue Magen hat sich meistens im Laufe des Tages erholt, aber was ist mit dem Schaden am Auto? Was tun und wen kann man dafür verantwortlich machen? Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erklärt, dass Schäden über Teil- oder Vollkaskoversicherungen reguliert werden können – sofern die Schadensverursacher nicht ermittelt werden können.

Böller-Schäden am Auto: Ein Fall für die Versicherung?

„Werden Autos durch Feuerwerkskörper in Brand gesetzt oder durch eine Explosion beschädigt, tritt die Teilkaskoversicherung für den Schaden ein“, so eine GDV-Sprecherin. Das Gleiche gilt für Glasbruch. Wer eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat, bekommt im Falle Wenn mehr ersetzt. Sie greift, wenn geparkte Autos in der Silvesternacht absichtlich beschädigt werden. Des Weiteren kommt sie für Beulen, Kratzer und Schmorschäden am Auto auf, die beispielsweise durch herabfallende Raketen verursacht wurden.

Böller-Schäden am besten sofort melden

Wenn das eigene Auto die Silvesternacht nicht glimpflich überstanden hat, sollte man schnell tätig werden. „Den Schaden sollte man aus verschiedenen Perspektiven fotografieren und den Kfz-Versicherer umgehend informieren“, erklärt die Sprecherin. Um sich diesen Ärger zu sparen, sollte man – wenn möglich – das Auto in einer Garage oder Tiefgarage parken. Oder zumindest in einer Seitenstraße, fernab von den Partymeilen.

Eines sollte man aber immer im Hinterkopf behalten: Die Selbstbeteiligung. Diese ist vertraglich vereinbart und muss im Regulierungsfall einkalkuliert werden. Und das Ärgerlichste zum Schluss: Ein Böller-Schaden kann auch Auswirkungen auf die Schadenfreiheitsklasse haben. Also besser das Auto umparken und ohne Versicherungsstress ins neue Jahr starten!

(ssc, dpa/tmn)

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