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Das sind die Neuheiten der Beijing-Auto-Show



Im vergangenen Jahr wurden in China über 300.000 New Energy Vehicles zugelassen
Im vergangenen Jahr wurden in China über 300.000 New Energy Vehicles zugelassen

Die Chinesen lieben deutsche Autos und die deutschen Hersteller lieben den chinesischen Markt. Kein Wunder: Nirgends auf der Welt verkaufen deutsche Automobilbauer mehr als im Reich der Mitte.
Besonders die deutschen Premiumhersteller Mercedes, BMW und Audi setzten große Erwartungen in den chinesischen Markt. Zum Teil werden die Modelle – entgegen dem branchenüblichen Vorgehen – für China speziell angepasst.

First things first

Die wichtigste deutsche Neuheit in Beijing ist ein Fahrzeug, das in Deutschland nicht verkauft wird: die Langversion der Mercedes E-Klasse. Sie ist 14 Zentimeter länger und soll den einheimischen Markt für Luxuskarossen erobern.


In einer Langversion ist auch BMW mit dem X1 und Audi mit dem A4 vertreten.
Audi präsentiert unter anderem den TT RS mit 400 PS erstmals in China.

 

Neuigkeiten gibt es auch von Porsche: Der Hersteller stellt in Beijing den Cayman (718) mit Facelift und zukünftig Vierzylinder-Turbos statt Sechszylinder-Motoren vor.


Volkswagen zeigt die Designstudie T-Prime, damit wollen die Wolfsburger in den Markt der SUV Coupés einsteigen. 


Allerdings treiben die Niedersachsen das Spiel noch weiter. In Zusammenarbeit mit lokalen Herstellen werden zwei neue Fahrzeuge entwickelt: Der Magotan und der Phideon sollen die solventen chinesischen Käufer anlocken.
 


Beijing-Auto-Show: Kuriositäten und Kopien

Bestaunen kann man auf der Bejing-Auto-Show vor allem die vielen skurillen Formen, die die Autos annehmen: Nirgedwo anders kann man so schillernde Kühlergrills, so funkelnde Scheinwerfer und so glitzernde Rückleuchten bewundern wie auf der Automesse der chinesischen Hauptstadt. Chenqunyi, der Designverantwortliche bei IAT erklärt, "man muss schließlich etwas tun, wenn man unter 180 lokalen Marken wahrgenommen werden will."


Neben den zahlreichen Kuriositäten fallen vor allem die vielen Kopien auf: Kaum ein erfolgreiches europäisches oder amerikanisches Modell wird von den einheimischen Herstellern nicht in einer sehr ähnlichen Variante nachgebaut.

Jedoch können die Autobauer aus dem fernen Osten mehr als nur kopieren, besonderes die Modelle Geely oder Cherry könnten auch auf den euopäischen Märkten mithalten.

 

8,6 l V10 Motor, über 4.000 Fertigungsstunden, limitierte Sonder-Edition von nur zehn Exemplaren und der Preis von mehr als 1,5 Millionen Euro: Das ist der Karlmann King!
Übrigens, alle Einzelstücke sind bereits verkauft. Batman lässt grüßen. 


Alternative Antriebe bei den neuen Autos

In Deutschland sollen bald eine Million Elektrofahrzeuge - egal ob gebraucht oder neu -  auf den Straßen fahren, ein sehr ambitionierteres Ziel der Bundesregierung, da trotz neuer Geldprämien kaum Kunden anbeißen. Anders sieht es dagegen in China aus: Dort hat sich die Zahl der New Energy Vehicles in einem Jahr mehr als verdreifacht und auf der Motorshow sind allerhand Fahrzeuge mit alternativen Antrieben zu sehen.

 
Beim dem über 600 PS starken Elektrosportwagen vom chinesischen Hersteller BAIC ließen sich die spektakulären Flügeltüren auf der Motorshow leider nicht öffnen. 

(dm, dpa/tmn)

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