• Überblick
    • Energie
    • Handwerker
    • Hausbau
    • Renovieren
    • Umbau
    • Überblick
    • Geschenkartikel
    • Haushaltswaren
    • Möbel
    • Überblick
    • Lagerung
    • Logistik
    • Makler
    • Überblick
    • Gartenbau
    • Gartenmöbel
    • Pflanzen
    • Teich
    • Überblick
    • Auto
    • Motorrad
    • Reparatur
    • Tuning

Drei Zimmer, Küche, Bad: Aktuelle Wohntrends



Wie sich der Grundriss von Neubauten verändert...
Wie sich der Grundriss von Neubauten verändert...

Hell, offen, gesellig: Aktuelle Wohntrends – wie ein großzügiger Wohn- und Essbereich oder ein Wohlfühl-Badezimmer – gehören in Neubauten immer mehr zur Standardausstattung. Wozu Wohnexperten noch raten.

Der Grundriss bei Neubauten hat sich im Verlauf der letzten Jahre immer mehr verändert. Hauptsache offene Räume, die nicht durch überflüssige Wände getrennt sind. Allen voran eine offene Küche zum Wohn- und Essraum. Das ist quasi Standard. Was relativ neu ist: Überlegungen, wie man ein offenes Badezimmer zum Schlafzimmer gestalten kann. Und was kommt als nächstes? Wie wird sich der Grundriss von Neubauten weiter verändern? Anbei ein paar Gedanken zu aktuellen Wohntrends.

Aktuelle Wohntrends: Die Wohnküche

Die Fusion von Küche und Ess- sowie Wohnzimmer wurde längst vollzogen. Und an diese neue Lebensgewohnheit mussten bisherige Standards angepasst werden. Die Küchenmöbel müssen auf die Möbel im Wohnraum abgestimmt sein. Und auch Küchengeräte, die zum Kochen etc. genutzt werden, werden zunehmend leiser – damit man beispielsweise nicht beim Fernsehen gestört wird. Kurzum: Aus drei Räumen wird einer – ein Bereich, in dem Essen, Kochen und Wohnen mitunter gleichzeitig stattfinden.

Aktuelle Wohntrends: Mehr Wohnraum

Im großen Wohnraum spielt sich meist das Familienleben ab – es ist der Esstisch, an dem die Familie zusammen kommt. Hier wird gegessen und gearbeitet, gebastelt und gelernt: Der Tisch ist Dreh- und Angelpunkt. „Man versucht derzeit dem Möbel so viel Raum wie möglich einzuräumen, sogar in kleineren Häusern“, berichtet die Trendanalystin Gabriela Kaiser aus Landsberg am Lech. Doch woher den Raum nehmen? Irgendwo muss er ja abgezwackt werden – oft muss das Kinderzimmer ein wenig Fläche einbüßen. Eine Empfehlung des Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau Johannes Schwörer: „Ich empfehle, das Haus so zu planen, dass die Zimmeraufteilung der Kinder, wenn sie 13 bis 17 werden, umgestaltet werden kann. Dann brauchen sie mehr Rückzugsmöglichkeiten.“

Aktuelle Wohntrends: Größere Badezimmer

Die typische Nasszelle, die nur ihren Zweck erfüllte, schwindet immer mehr aus deutschen Badezimmern. Vielmehr geht es heutzutage darum, hier einen Ort zu erschaffen, an dem man ausspannen und relaxen kann – und zwar im heimischen Spa. Ob Wasserfalldusche oder freistehende Badewanne, das Badezimmer wird zur Wohlfühloase, in der man sich gerne aufhält. Laut einer Forsa-Studie von 2017 im Auftrag der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) sind das im Schnitt täglich 40 Minuten. „Früher hatte das Badezimmer meist keine Fenster“, beschreibt das Zukunftsinstitut in der Studie „50 Insights - Zukunft des Wohnens“ den Wandel. „Aber in Zukunft wird es nicht nur eines der repräsentativsten Zimmer im Haus sein, sondern es wird sogar eine der besten Aussichten vom Haus aus haben.“

Wenn es nach den Experten ginge, würde das Badezimmer in Zukunft größer konzipiert werden. Mit durchschnittlich 9,1 Quadratmetern ist es derzeit der kleinste Raum, laut der Forsa-Umfrage. Warum nicht das Schlafzimmer zugunsten der Wellness-Oase verkleinern? Man nutzt den Raum doch an sich nur zum Schlafen. Deshalb: „Eine Schlafecke würde es auch tun. Was wir brauchen, ist ein großes Badezimmer und ein großer Unterhaltungsbereich, das ist alles.“

(ssc, dpa/tmn)

Weitere themen

  • Körper
  • Mensch
  • Alternativmedizin
  • Versorgung
  • Leben
  • Mode
  • Schönheit
  • Genuss
  • Reisen
  • Technik
  • Bauen
  • Einrichten
  • Umzug
  • Garten
  • Mobilität
  • Recht
  • Geld
  • Behörden
  • Versicherungen
  • Steuern
  • Lebensweg
  • Freizeit
  • Arbeit
  • Bildung
  • Soziales
TOP SUCHBEGRIFFE