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Elektroroller sind im Alltag angekommen



Der E-Scooter ist umweltschonend, preiswert im Unterhalt und agil.
Der E-Scooter ist umweltschonend, preiswert im Unterhalt und agil.

Elektroroller könnten sich schon bald als umweltschonendes Fortbewegungsmittel etablieren. Was macht die elektrisch betriebenen Motorroller so attraktiv?

In asiatischen Ländern sind Elektroroller in Ballungszentren seit Jahren alltägliche Fortbewegungsmittel. Technische Entwicklung, Anschaffungskosten und Auswahl sorgen vermutlich auch in Deutschland bald für den Durchbruch.

Rein optisch sind die Elektroroller kaum von benzinbetriebenen Scootern zu unterscheiden. Zahlreiche Hersteller, darunter viele unbekannte Namen, bieten für jeden Anspruch den passenden fahrbaren Untersatz an. Einen großen Unterschied macht jedoch der Sound: Der knatternde Motor ist passé. Ein leiser vor sich hin surrender Elektromotor mit ähnlichen Beschleunigungswerten sorgt für den Vortrieb.

 

Der Elektroroller als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel

Gerade in Städten, wo Parkplätze Mangelware sind und die Luft besonders durch Abgase belastet ist, leisten Elektroroller einen umweltfreundlichen Beitrag hinsichtlich der Mobilität. Für Menschen, die einen Arbeitsweg haben, der nicht länger als 50 Kilometer ist, lohnt sich die Anschaffung. Die Reichweite der Elektroroller liegt mit einem vollgeladenen Akku zwischen 50 und 100 Kilometern – Tendenz steigend. Wer auf Nummer Sicher gehen will, nimmt das Ladegerät des Rollers mit zur Arbeit und lädt vor Ort den Akku auf.

Der Kauf von Elektrorollern ist attraktiv geworden

Die Gründe, weshalb Elektroroller bisher wenig attraktiv waren, sind zum größten Teil beseitigt: Die Reichweite wurde verbessert und die Anschaffungskosten gleichen denen von Viertaktern. Nicht zuletzt die langfristig geringen Betriebskosten tragen dazu bei, dass sich immer mehr Menschen mit dem Gedanken befassen, auf mit Akkus betriebene Roller umzusteigen.

Wartungsarbeiten, die bei Verbrennungsmotoren üblicherweise anfallen, reduzieren sich auf die Bremsen. Der Akku verschleißt natürlich im Laufe der Zeit und muss getauscht werden, was jedoch keine Herausforderung darstellt. Händler helfen beim Auswechseln des Akkus und entsorgen den Alten fachgerecht.

Ausstattung und Komfort sind je nach Anspruch vollkommen mit den Benzinrollern zu vergleichen. Auch die Bedienung ist so einfach wie bei den Modellen mit Verbrennungsmotor. Hydraulische Stoßdämpfer, Scheibenbremsen und moderne Beleuchtung gehören bei den meisten Modellen zur Grundausstattung. Neben den zweisitzigen Rollern werden von einigen Herstellern auch Einsitzer angeboten.

Einziger Kritikpunkt ist in manchen Fällen die Elektrik. In Fachforen bemängeln Fahrerinnen und Fahrer Defekte nach Regenschauern, beispielsweise den Ausfall der Ladeelektronik. Bei den Akkus scheint es zum Teil Qualitätsschwankungen zu geben. Nicht immer wird die angegebene Reichweite erreicht. Leistungseinbußen müssen vor allem bei Kälte und bei erhöhtem Gewicht (z. B. durch das Gepäck) in Kauf genommen werden.

Die Leistung bestimmt der Preis

Ähnlich wie bei Benzinrollern bestimmen in erster Linie die Leistung des Motors und der Akku den Preis des Elektrorollers. Ein leistungsstarker Motor mit 3000 Watt benötigt auch einen entsprechend starken Akku. Die hohe Leistung empfiehlt sich bei Fahrten in Städten, in denen größere Steigungen zu überwinden sind. Modelle mit 800 Watt Leistung sind für preisbewusste Kunden interessant, die überwiegend auf ebenen Stadtstraßen unterwegs sind.

Die Akkus der Elektroroller sind in der Regel Blei-Gel-, oder Lithium-Ionen-Akkus. Neben der Kapazität spielt hier die Lebensdauer in Form von Vollladezyklen und das Gewicht des Akkus eine Rolle. Blei-Gel-Akkus sind schwerer und haben nicht so eine hohe Lebensdauer. Die im Anschaffungspreis höheren Lithium-Ionen-Akkus sind leichter und halten länger.

Günstige Betriebskosten des Elektrorollers

Die Kosten für die „Betankung“ liegen bei rund 9 Cent, wenn ungefähr 35 Kilometer mit dem Elektroroller gefahren wurden. Die Ladedauer beträgt etwa fünf bis sechs Stunden. Macht bei 100 Kilometern rund 27 Cent. Ein Benzinroller braucht etwa 2,5 Liter Sprit auf 100 Kilometer. Kosten: rund € 11.

Elektroroller-Fun

Der Fahrspaß kommt bei den Elektrorollern sicher nicht zu kurz. Dafür sorgt schon der durchzugsstarke Motor. Spaß machen die unterschiedlichen Ausführungen der Roller. Von Retro-Design bis futuristisch ist alles zu haben. Hier findet jede Käuferin und jeder Käufer einen Lieblingsroller.

Marken, wie Lorego, Emco und EVT mögen für die meisten Kunden, die sich vor einem Kauf informieren, unbekannt sein, jedoch sind diese Hersteller in die Entscheidung mit einzubeziehen. Auswahl, Qualität und Design sprechen für diese Marken. Natürlich bieten auch bekanntere Fabrikate wie Kreidler, Peugeot oder Rollerlegende Vespa Elektromodelle an.

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