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Farbenpracht und Blütenträume: Jetzt Gartenplanung 2016 starten!



Blumen in Purpur kommen besonders bei intensiver Sonneneinstrahlung zur Geltung.
Blumen in Purpur kommen besonders bei intensiver Sonneneinstrahlung zur Geltung.

Jetzt Gartenmessen besuchen oder in Magazinen stöbern und inspirieren lassen. Das müssen Sie bei der Gartenplanung 2016 beachten.

Im Winter haben Hobbygärtner größtenteils Zwangspause. Dennoch kann die Zeit sinnvoll genutzt werden, um das bevorstehende Gartenjahr zu planen. Gärten, die in einer bestimmten Farbe erblühen, sind nach wie vor gefragt. Beliebtes Vorbild ist zum Beispiel der englische Garten von Sissinghurst Castle mit seinen edlen weißen Blüten. Andre Stade, Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner, weiß wie schwierig es ist, einen Garten in nur einem Farbton zu gestalten. Da es je nach Gartengröße sieben bis zehn verschiedene Pflanzen sein sollten, ist die Suche oft mühevoll.

Trick bei der Gartenplanung: Kombinationsfarben wählen

Beispielsweise sind rein gelbe Gärten recht selten. Stade empfiehlt, Kombinationstöne wie Weiß zu wählen. Auch Rot gepaart mit Gelb und Orange hat eine tolle warme Wirkung, die besonders im Sommer gut zur Geltung kommt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, mehrere Töne einer Farbfamilie zusammenzustellen. So können beispielsweise bei einem gelben Garten, wie er 2016 im Trend ist, Zitronengelb, Goldgelb und Safrangelb denkbare Farbvariationen darstellen.

Pink als Schwerpunktfarbe kann gut mit Rosa und Violett harmonisieren: Beonders schön bei Rosen anzusehen. Lila alleine könnte etwas düster aussehen, wie der Experte weiß und empfiehlt eine Kombination mit Weiß oder Hellblau. Stade selbst hält Blau für die perfekte Blütenfarbe: „Ich verwende Blau gerne, weil es frisch wirkt.“


Mit Intuition zum farbenprächtigen Garten

Eine weitere Idee, um sich stets an frischen Farben im Garten erfreuen zu können, ist ein Farbwechsel im Laufe der Jahreszeiten. So zum Beispiel wird das Frühjahr gerne mit frischen, aber soften Tönen eingeläutet. Später im Jahr können es dann zu kräftigen Rottönen übergehen.

Die Landschaftsarchitektin Anja Maubach aus Wuppertal empfiehlt, sich bei der Gartengestaltung auf seinen eigenen Geschmack zu verlasen. „Die Farbe sagt auch etwas über den Charakter des Gärtners aus“, so Maubach, die sich grundsätzlich mehr Mut zur Farbe wünscht. Die Gartenexpertin vergleicht Gärtnern mit Kochen, da man auch im Garten improvisieren könne. Sie empfiehlt, vor allem auf das eigene Empfinden zu hören.

Bei Gartenplanung 2016 auf Blütezeit achten

Rechtzeitiges Planen ist wichtig, ehe bald mit der Aussaat begonnen werden kann.Damit Hobbygärtner/-innen möglichst viel und lange Freude an ihrem farbenfrohen Garten haben, sollte bei der Planung auf die Blütezeit der einzelnen Pflanzen geachtet werden. Ebenso spielen Standort- und Lichtverhältnisse sowie Wuchshöhe eine wichtige Rolle. Tatsächlich ist die Lage entscheidend für die Farbintensität. So sind an halbschattigen oder schattigen Standorten eher zarte Farben empfehlenswert, damit es nicht zu grell wird.

Maubach rät, sich zunächst eine Struktur für das Wunschbeet zu überlegen. „Gehölze bilden oft die Grundstruktur, Stauden das Individuelle und Lebendige.“ Die Gehölze sollten dabei ganzjährig sein wie Bambus. Dazwischen können kleinere Stauden wie Dolden oder Gräser vorkommen - am Rand eher strukturstark pflanzen, damit ein schöner Rahmen gegeben ist.

(ik, dpa/tmn)

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