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Good Lack! Oder wie Sie Kratzer im Auto selbst reparieren



Dieser Lackschaden ist etwas für Profis und kann nicht mehr selbst behoben werden.
Dieser Lackschaden ist etwas für Profis und kann nicht mehr selbst behoben werden.

Deutschlands Straßen sind in einem schlechten Zustand und verursachen neben schwereren Schäden an Autos auch zahlreiche Lackschäden. Diese in der Werkstatt beseitigen zu lassen, ist teuer. So bessern Sie einfache Lackschäden kostengünstig selbst aus.

Erst Anfang dieses Monats warf der Bundesrechnungshof der Bundesregierung vor, nicht genug für den Erhalt und die Sanierung von Autobahnen und Bundesfernstraßen aufzuwenden. Diese seien in einem besorgniserregenden Zustand, so Rechnungshof-Präsident Kay Scheller laut Welt am Sonntag.

Wer viel fährt, wird feststellen, dass im Laufe der Zeit immer mehr kleine Schäden im Lack auf der gesamten Frontpartie des Autos sichtbar werden. Denn die ramponierten Straßen machen nicht nur das Fahren unangenehm und unsicher, sie sind auch verantwortlich für Lackschäden, die Asphalt verursacht, der lose auf der Straße liegt.

Zum Glück lassen sich die kleinen Blessuren selbst ausbessern. Nur bei größeren Lackschäden, verursacht durch Parkrempler oder größere Gegenstände, muss ein Spezialist ran.


Handwerkliches Können ist wichtig

Wann ein Karosseriebauer oder ein auf Lackreparaturen spezialisierter Dienstleister in Anspruch genommen werden soll, hängt letztlich vom eigenen handwerklichen Können ab. Auch die Art des Autolacks ist von Bedeutung. Normale Farblacke sind nicht so aufwändig zu behandeln, wie Metalliclacke. Außerdem hat nicht jeder eine Garage, wo in Ruhe und im Trockenen ein konzentriertes Arbeiten am Lackschaden möglich ist.


Aufwändig, aber die beste Lösung: Lackreparatursets

Steinschläge zu beseitigen, die nicht größer als drei Millimeter sind, können ohne Vorkenntnisse von Laien durchgeführt werden. Die Zubehörindustrie bietet vom Lackstift bis hin zum kompletten Lackreparaturset eine gute Auswahl an Produkten an. Bei den Reparatursets ist alles dabei, was zur Beseitigung des Schadens benötigt wird. Wichtig ist hier, sich genau an die Verarbeitungshinweise zu halten und genügend Zeit einzukalkulieren.

Die einfachste Lösung: Lackpflaster

Eine Alternative zur Ausbesserung sind Lackaufkleber in Originalfarbe, auch Lackpflaster genannt. Einige Anbieter haben sich darauf spezialisiert und bieten diese Aufkleber in ihren Shops an. Zunächst muss dabei der Farbcode des PKWs ermitteln werden. Das geht über die Fahrgestellnummer und mit Hilfe von Online-Datenbanken einzelner Lackanbieter. Das Lackpflaster wird einfach auf die Stelle mit dem Kratzer geklebt. Zuvor ist es jedoch erforderlich den Lackschaden zu reinigen und eventuelle Unebenheiten abzuschleifen.


Lackstifte und Lackpipette

Lackstifte bzw. Lackpipetten zählen ebenfalls zu den einfachen Reparaturmöglichkeiten von Kratzern durch Steinschläge. Während beim Lackstift ein Pinsel den Lackaufträgt, wird bei der Pipette der Lack in die schadhafte Stelle eingetropft. Einen Nachteil hat jedoch das Verfahren. Ist der Lackschaden an einer vertikalen Stelle, kann es passieren, dass der Lack herunterläuft. Nacharbeiten wie Abschleifen und Nachpolieren gehören natürlich auch hier dazu, um ein ansehnliches Ergebnis zu erzielen.


Unterschiedliche Erfahrungen mit Reparatur-Produkten

Trotz aller Möglichkeiten, Lackschäden selbst zu beseitigen, muss Anwendern klar sein, dass Lackreparaturen so gut wie immer erkennbar sind. Vom eigenen Anspruch, vom Fahrzeugalter und vom Geldbeutel hängt ab, ob man nicht doch einen Karosseriebauer aufsucht. Die Erfahrungen, die Kunden mit den Reparatur-Kits gemacht haben, sind laut Online-Bewertungen sehr unterschiedlich. Wer diese liest, sollte also genau überlegen, ob er die Reparatur von Steinschlägen selbst ausführen will. Es empfiehlt sich, einen Profi aufzusuchen und ein Angebot einzuholen. Zu empfehlen sind unter anderem Werkstätten, die Beulen, Dellen oder Hagelschäden reparieren sowie sogenannte Smart-Repair-Betriebe.

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