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Haushaltsroboter: Die besten Freunde im Haushalt. Teil 1: Saugroboter



Praktischer Alltagshelfer: Der Saugroboter
Praktischer Alltagshelfer: Der Saugroboter

Praktisch, nützlich und innovativ – Haushaltsroboter finden immer mehr Einzug in deutsche Haushalte. Erfahren Sie im ersten Teil unserer Reihe alles über Saugroboter, die Pioniere unter den Haushaltsrobotern.

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Hit von Johanna von Koczian: „Das bisschen Haushalt …“? Dank vollautomatischer Haushaltsroboter macht sich der Haushalt nun tatsächlich (fast) von selbst.

Wer noch nicht auf den Geschmack gekommen ist, der kann sich in unserer vierteiligen Reihe über die praktischen Haushaltshelfer informieren. Ob Saugen, Rasenmähen oder Fensterputzen – diese lästigen Aufgaben gehören der Vergangenheit, denn die Haushaltsroboter leisten ganze Arbeit. Lehnen Sie sich gemütlich zurück, wenn es heißt: Ran an den Schmutz!

Saugroboter: Must-have in der Besenkammer

Saugroboter sind die Pioniere unter den Haushaltsrobotern. Im Jahr 2002 entwickelte das US-Unternehmen iRobot den ersten Saugroboter. Mittlerweile hat sich viel getan und die praktischen Helfer gibt es in verschiedenen Größen, Formen und Farben. Auch bei den Funktionen und Preisklassen gibt es große Unterschiede, die die Kaufentscheidung erschweren können. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Bei einem Saugroboter handelt es sich um ein relativ flaches Gerät von ca. 40 cm Durchmesser, das in Wohnräumen völlig selbstständig und kabellos Staub saugt, während wir ganz relaxt die Beine hochlegen können. Wenn wir wollen, jeden Tag und auch wenn wir gar nicht daheim sind.

Intelligente Technologie für verlässliche Hausarbeit

Saugroboter arbeiten nach einem einprogrammierten Algorithmus, was auf den ersten Blick in einer chaotischen Wegfindung mündet. Doch dahinter steckt ein ausgeklügeltes System. Intelligente Sensoren erkennen Schmutz, Hindernisse oder gefährliche Ebenen völlig eigenständig. Besonders starken Verschmutzungen wird mehr Zeit gewidmet, keine bereits gereinigte Fläche wird mehrfach angefahren und es wird auch nichts vergessen. Selbst schwierige Ebenen, wie unter dem Bett, sind für Saugroboter kein Problem. Er erkennt automatisch, ob er sich gerade auf Fliesen, Parkett oder Teppichboden befindet und richtet seine Bürsten danach aus. Ungünstige Stellen wie Treppen, sehr dicke Teppiche oder hohe Schwellen werden umfahren.

So funktioniert der Saugroboter

Bei seiner Arbeit kommen gegenläufig rotierende Bürsten zum Einsatz. Das alte Gegenargument, dass Saugroboter nicht in alle Ecken kommen, gehört der Vergangenheit an. Heute sorgen ausfahrbare Kantenbürsten dafür, dass wirklich jede Ecke staubfrei bleibt. Einige Modelle sind auch nicht mehr rund, sondern perfekt an Zimmerecken angepasst.

Der Schmutz wird in das Innere des Gerätes gesogen und in einem Staubbehälter gesammelt. Die neueren Modelle bieten eine automatische Entleerung an, das heißt, sobald der Roboter voll ist, fährt er eine spezielle Station an und entledigt sich des Unrats. Ganz ohne Ihr Zutun.

Zur Arbeit gehen und währenddessen den Saugroboter fleißig sein lassen? Kein Problem. Eingebaute Timer-Funktionen machen es möglich. Mittlerweile nicht mehr nur per mitgelieferter Fernbedienung, sondern auch mithilfe von Apps. Jene können den Saugroboter sogar so programmieren, dass er bestimmte Räume nicht anfährt. Möglich machen dies virtuelle Wände oder spezielle Magnetbänder.

Vor- und Nachteile des Saugroboters

Nachteile gibt es beim Saugroboter eigentlich keine. Interessenten sollten lediglich darauf achten, ob ihre Wohnung dafür geeignet ist. Zum Beispiel, weil etwa hauptsächlich sehr dicker Hoch- und Langfloorteppich ausliegt. Unpraktisch, denn der Roboter besitzt keine automatisch einfahrbaren Bürsten.

Das größte Plus des Saugroboters ist natürlich die Zeitersparnis. Einmal programmiert, muss man sich theoretisch um nichts mehr kümmern. Das Gerät fährt rechtzeitig in seine Ladestation zurück und setzt dann nach ca. 1 bis 2 Stunden automatisch die Arbeit fort.

Auch im Verbrauch punkten Saugroboter, da sie deutlich weniger Strom aufwenden und keine teuren Staubsaugerbeutel gekauft werden müssen. Für Hausstauballergiker ein zusätzlicher Segen, da sie so keinem direkten Kontakt mit den Allergenen ausgesetzt sind.

Saugroboter: Kauftipps für ein staubfreies Zuhause

Worauf Käuferinnen und Käufer immer achten sollten, sind grundlegende Eigenschaften wie die Akkulaufzeit, die Lautstärke und eventuelle Zusatzkosten. Wie teuer sind die Ersatzfilter oder Akkus und werden zusätzliche Bürsten mitgeliefert oder lauert hier eine Kostenfalle?

Je nach Größe und Beschaffenheit der Wohnung sollte auch der Saugroboter nach seiner Leistungsfähigkeit ausgewählt werden. Ausfahrbare Bürsten für Kanten und Ecken sollten hierbei zum Standard gehören, ebenso die automatische Erkennung von Teppich, Laminat und Co. Hat man besonders mit Tierhaaren zu kämpfen, sollten die Bürsten robuster sein und auch ein gesonderter Filter für Tierliebhaber ist sinnvoll. Das Einsaugen von Flüssigkeiten sollte ebenso keinen Schaden am Gerät verursachen können.

Ein weiteres Augenmerk muss auf Wohnungen oder Häuser mit hohen Türschwellen gelegt werden. Gerade Altbauwohnungen sind davon betroffen. Dafür gibt es extra Saugroboter mit einer SUV-Funktion, die sich an der Türschwelle hochziehen können. Hat man sich für ein Modell entschieden, sollte der Roboter zunächst in seiner „natürlichen“ Umgebung beobachtet werden. Dazu den Saugroboter durch die Wohnung fahren lassen und studieren, auf welche Hindernisse, wie Spielzeug, Stromkabel oder Fransenteppiche, er trifft. Das kann nämlich die Reinigungszeit und damit den Stromverbrauch erhöhen. Eine regelmäßige Reinigung der Sensoren und Bürsten garantiert lange Freude an dem Gerät.

Der Markt hält in jeder Preisklasse Saugroboter bereit. Ob Einsteigermodell oder High-End-Gerät, die Preisspanne für Saugroboter liegt bei ca. 80 bis 900 Euro. 

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