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Haushaltsroboter: Die besten Freunde im Haushalt. Teil 2: Wischroboter



Praktische Alltagshelfer: Der Wischroboter
Praktische Alltagshelfer: Der Wischroboter

Praktisch, nützlich und innovativ – Haushaltsroboter finden immer mehr Einzug in deutsche Haushalte. Erfahren Sie im zweiten Teil unserer Reihe alles über Wischroboter. Und anschließend alles über das 2 in 1 Gerät: Die Kombiroboter.

Im Gegensatz zum Saugroboter sind Bodenwischroboter noch relativ neu auf dem Markt. Sie funktionieren jedoch nach ähnlichem Prinzip, verfügen über Sensoren und damit über ein intelligentes Navigationssystem, welches zwischen Bodenarten unterscheidet und Treppenstürze vermeidet. Auch die virtuelle Wand gehört zu den Funktionen einiger Modelle.

Wisch und weg: Vollautomatische Wischroboter

Je nach Bodenbelag haben Putzfreunde die Wahl zwischen Trocken- und Nasswischrobotern. Ein Trockenwischroboter arbeitet lediglich mit einem elektrostatischen Tuch in Einweg- oder Mehrwegqualität und ist besonders bei empfindlichen Flächen wie unversiegeltem Parkett die richtige Wahl. Die Reinigungsleistung ist dementsprechend niedriger als beim Nasswischroboter.

Nass- oder Trockenwischroboter?

Der Nasswischer eignet sich für Laminat oder Fliesen und ist etwas komplexer aufgebaut. Er verfügt über zwei Wassertanks: einen mit einem Wasser-Reinigungsflüssigkeitsgemisch und einen leeren. Der Nasswischroboter fährt durch den Raum und trägt währenddessen das Reinigungsgemisch mittels einer Sprühfunktion auf. Dabei schrubbt er mit seiner Reinigungsbürste über die Fläche und nimmt anschließend das Schmutzwasser mit einer anderen Bürste wieder auf. Dieses wird in den leeren Behälter gesaugt.

Als zusätzlichen letzten Schritt verfügen einige Modelle über eine Bodentrocknerfunktion. Eine andere Variante des Nasswischroboters ist das Modell mit Microfasertüchern, die je nach Programm feucht oder trocken eingesetzt werden. Diese Roboter sind besonders für empfindliche Holzflächen gut geeignet.

Je nach Modell arbeiten Wischroboter entweder ausschließlich mit Wasser oder mit einem speziellen Reinigungsgemisch. Die meisten Wischroboter können mit einem herkömmlichen milden Allzweckreiniger oder Seifenlauge befüllt werden. Vorsicht ist hingegen bei der Verwendung von Powerreinigern geboten. Der hohe Säure- oder Alkoholgehalt könnte das Gerät beschädigen. Reiniger mit Inhaltsstoffen wie Aceton, Salzsäure, Wasserstoffperoxid oder Spiritus sind daher sowohl für den Wischroboter selbst als auch für die zu reinigenden Flächen ungeeignet.

Wischroboter: Wohlüberlegter Kauf

Je nach Größe der Wohnung oder der zu reinigenden Flächen sollte auf die Tankfüllkapazität geachtet werden. Ist das Behältnis zu klein, muss der Vorgang ständig durch manuelles Nachfüllen unterbrochen werden, denn das Gerät benötigt stets ausreichend Wasser bzw. Reinigungsgemisch. Ebenso ist es unerlässlich, die verwendeten Microfasertücher in regelmäßigen Abständen zu waschen bzw. auszutauschen.

Wischroboter sind ab ca. 40 Euro erhältlich. Premium-Geräte liegen bei ca. 700 Euro.

Die Hybriden: Kombiroboter

Einige Hersteller bieten Geräte an, die eine Saug- und Wischfunktion vereinen. Doch wie sauber arbeiten diese Geräte wirklich? Und wieviel Hilfestellung muss man tatsächlich leisten? Grundsätzlich arbeiten sogenannte Kombi- oder Mischroboter in zwei Schritten: Sie saugen den Boden und wischen ihn anschließend. Dieses Reinigungssystem dauert zwar etwas länger, ist dafür aber umso gründlicher. Natürlich kann die Saug- oder Wischfunktion auch für sich arbeiten. Wenn zusätzlich zum Staubsaugen ein Wischen erwünscht ist, wird ein Wassertank samt Microfaserreinigungspad befestigt. Es müssen also keine Abstriche bei der Reinigungsleistung gemacht werden. Einziger Nachteil bei einem Kombigerät ist die geringere Akkulaufzeit, da durch das gleichzeitige Wischen mehr Widerstand beim Fahren erzeugt wird.

Preislich liegen die Kombiroboter deutlich höher, die Spanne geht von ca. 300 bis 800 Euro.

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