• Überblick
    • Energie
    • Handwerker
    • Hausbau
    • Renovieren
    • Umbau
    • Überblick
    • Geschenkartikel
    • Haushaltswaren
    • Möbel
    • Überblick
    • Lagerung
    • Logistik
    • Makler
    • Überblick
    • Gartenbau
    • Gartenmöbel
    • Pflanzen
    • Teich
    • Überblick
    • Auto
    • Motorrad
    • Reparatur
    • Tuning

Haushaltsroboter: Die besten Freunde im Haushalt. Teil 3: Fensterputzroboter



Praktische Alltagshelfer: Der Fensterputzroboter
Praktische Alltagshelfer: Der Fensterputzroboter

Praktisch, nützlich und innovativ – Haushaltsroboter finden immer mehr Einzug in deutsche Haushalte. Erfahren Sie im dritten Teil unserer Reihe alles über Fensterputzroboter – alles für einen streifenfreier Glanz und eine klare Sicht.

Fensterputzen ist eine lästige Angelegenheit, die je nach Anzahl der Fenster und deren Größe sogar gefährlich werden kann. Dank Fensterputzrobotern gehört das Putzmanöver auf einer wackeligen Leiter der Vergangenheit an. Und das Beste: Sie lassen sich auch auf Tischplatten, Spiegeln oder Duschwänden ab einem Mindestmaß von 1 × 1 Meter einsetzen.

Fensterputzroboter für streifenfreien Glanz

Bisher gibt es zwei Varianten der Fensterputzroboter: Entweder haftet er durch Magnetkraft oder durch Vakuum an der Scheibe. Die Reinigung funktioniert bei beiden mittels Mikrofasertüchern und Reinigungsflüssigkeit. Anders als bei den Wischrobotern muss der Glasreiniger jedoch manuell auf das Microfaserpad aufgetragen werden. Während das Gerät arbeitet, poliert ein zweites, trockenes Pad die Fläche im Nachgang. Beide Varianten müssen manuell an die Scheibe angebracht werden.

Fensterputzen leicht gemacht – der Fensterputzroboter hat’s drauf

Roboter, die mittels eines Magneten funktionieren, bestehen aus zwei Teilen, die jeweils auf der Vorder- und Rückseite der Scheibe befestigt werden und sich gegenseitig magnetisch anziehen. Vorteil dieser Technologie: Zwei Scheiben werden gleichzeitig gereinigt und ein plötzliches Herunterfallen des Gerätes ist unmöglich. Nachteilig ist, dass der magnetische Fensterputzroboter nur bis zu einer bestimmten Scheibendicke funktioniert.

Fensterputzroboter mit Vakuumtechnik arbeiten einseitig und halten sich dank strombedingtem Unterdruck an der Glasfläche. Die Dicke des Glases ist dabei egal, allerdings sollte es weder genoppt noch gerillt sein, da der Roboter sonst keinen Unterdruck herstellen kann und einfach abfallen würde. Gefährlich ist dies jedoch nicht, da das Gerät mit einer Sicherheitsleine ausgestattet ist, die einen möglichen Absturz (zum Beispiel auf Passanten) verhindert.

Vorteile und Nachteile des Fensterputzroboters

Dank Timer arbeitet der Fensterputzroboter völlig selbstständig. Allerdings funktioniert er nicht kabellos und muss bei Bedarf mit einem Verlängerungskabel ergänzt werden. Ein integrierter Notfall-Akku verhindert bei Stromausfall, dass das Gerät die Arbeit unterbricht. Dieser läuft allerdings lediglich für rund 30 Minuten.

Das Gerät muss manuell angebracht und entfernt werden. Bei max. 2 kg Gewicht jedoch kein Problem. Die Steuerung erfolgt über eine Fernbedienung. Wichtig ist auch, ob das Gerät für rahmenlose Flächen geeignet ist und über Sensoren verfügt, die Abgründe erkennen. Ein Sicherheitsseil verhindert den Absturz.

Keine Angst vor Kratzern! Ein Fensterputzroboter verfügt über eine weiche Gummipolsterung rund um die Kontaktflächen. Jene sollte von Zeit zu Zeit abgewischt werden. Auch bei den Microfasertüchern ist ein regelmäßiges Waschen und halbjährliches Auswechseln notwendig, um ein bestmögliches Reinigungsergebnis zu garantieren.

Wer sich einen Fensterputzroboter zulegen möchte, muss ca. 200 bis 600 Euro berappen – aber dafür gibt’s immer die beste Durchsicht. 

Weitere themen

  • Körper
  • Mensch
  • Alternativmedizin
  • Versorgung
  • Leben
  • Mode
  • Schönheit
  • Genuss
  • Reisen
  • Technik
  • Bauen
  • Einrichten
  • Umzug
  • Garten
  • Mobilität
  • Recht
  • Geld
  • Behörden
  • Versicherungen
  • Steuern
  • Lebensweg
  • Freizeit
  • Arbeit
  • Bildung
  • Soziales
TOP SUCHBEGRIFFE