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Wenn die Wohnung zur Sauna wird: Schluss mit Schwitzen dank Hitzeschutz!



Für Neubauten ist ein sommerlicher Wärmeschutz gesetzlich vorgeschrieben.
Für Neubauten ist ein sommerlicher Wärmeschutz gesetzlich vorgeschrieben.

30 Grad Celsius im Schatten: für Badelustige ein Traum, für Hausbesitzer und Mieter oft ein Albtraum, wenn es in der Wohnung nicht viel kühler ist. Sorgen Sie mit einem Hitzeschutz vor.

Ventilatoren und Klimaanlagen laufen derzeit auf Hochtouren. Das sind zwar auch Möglichkeiten, sich ein wenig Abkühlung zu verschaffen, aber sie kosten viel Geld und Energie. Besser ist ein guter sommerlicher Wärmeschutz, der dafür sorgt, dass die Hitze gar nicht erst in die eigenen vier Wände dringt.

Sommerlicher Wärmeschutz bei Neubauten gesetzlich vorgeschrieben

Für Neubauten ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) ein sommerlicher Wärmeschutz sogar vorgeschrieben. Da er sich unter anderem nach der Ausrichtung des Hauses, den Raumgrößen und der Art der Lüftung richtet, sollten sich Bauherren und Architekten schon bei der Planung überlegen, durch welche Baumaßnahmen sie den Aufwand für den Hitzeschutz verringern können. Tipp: Mit reversiblen Wärmepumpen können Hausbesitzer nicht nur im Winter energiesparend heizen, sondern im Sommer die Luft auch kühlen.


Energetische Sanierung wird staatlich gefördert

Eine gute Wärmedämmung des Hauses ist jedoch für den sommerlichen Wärmeschutz das A und O. Wer ein älteres Gebäude besitzt und sie nachträglich anbringen möchte, wird dabei von der staatlichen Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) mit zinsgünstigen Krediten unterstützt, da es sich um eine energetische Sanierung handelt, die im Winter auch hilft, Heizkosten zu sparen. Als Schutz gegen Sommerhitze empfiehlt es sich, insbesondere das Dach und den Dachboden gut zu dämmen, denn dieser Bereich heizt sich aufgrund des steilen Einfallwinkels der Sonnenstrahlen am meisten auf.

Auch der Einbau neuer, besser gedämmter Fenster – unter Umständen sogar mit Sonnenschutzverglasung – kann sinnvoll sein, vor allem in Räumen, die nach Süden ausgerichtet sind. Eine Alternative sind Sonnenschutzfolien, die von innen auf die Scheibe geklebt werden und die Sonnenstrahlen reflektieren. Nachteil: Sie lassen nicht nur weniger Hitze, sondern auch weniger Licht in die Räume. 


Rolläden, Markisen, Jalousien & Co: Alternativen für den Hitzeschutz

Jalousien, Markisen und Rollos sind eine Alternative zu größeren Baumaßnahmen.Der Nachteil des fehlenden Lichts gilt zwar auch für Rolläden, aber diese sind flexibler, dienen außerdem als Einbruchschutz, und: Im Winter halten sie die Wärme im Haus und helfen somit, Energie zu sparen. Im Trend liegen laut Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS) automatisierte Systeme, die sich dank Motor und Sensoren automatisch per Zeitschaltuhr oder angepasst an die Lichtverhältnisse hoch- und herunterfahren lassen. Alternativen dazu sind Außenjalousien und Markisen.

Weniger wirksam, aber ohne großen Aufwand zu montieren, sind Innenjalousien, Faltstores und Rollos. Wer sich dafür entscheidet, sollte jedoch darauf achten, dass sie gut reflektierende, helle beziehungsweise metallbeschichtete Außenflächen haben.

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