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Hobbygärtner aufgepasst! Die Taglilie ist die Staude des Jahres 2018



Vormerken für 2018: Die Taglilie ist die Staude des Jahres
Vormerken für 2018: Die Taglilie ist die Staude des Jahres

Pflegeleicht und hübsch anzusehen: Die Taglilie ist die Staude 2018. Wieso, warum, weshalb – wir klären auf!

Ursprünglich aus Ostasien stammend, hat sich die Taglilie auch hierzulande in heimischen Gärten einen festen Platz ergattert. Und nicht nur das: Sie wurde vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zur Staude des Jahres 2018 gewählt – und das zu Recht. Denn die Taglilie (Hemerocallis) ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern überzeugt auch mit vielen pflegeleichten Eigenschaften. Deshalb liebe Hobbygärtner, merken Sie sich dieses Prachtgewächs unbedingt für die neue Staudensaison 2018 vor!

Warum die Taglilie zur Staude des Jahres 2018 gekürt wurde

Taglilien gibt es in vielfältigen Ausführungen – ihre Gattung umfasst rund 20 Arten, doch durch spezielle Züchtungen zählt man weltweit mittlerweile über 50.000 Sorten. Die Blüten der Taglilie variieren im Durchmesser, sie können vier bis 20 Zentimeter breit werden. Wenn die Blütezeit der Staude anfängt, hat man mehrere Wochen daran Freude – obwohl jede Einzelblüte nur einen Tag blüht. Das besondere Extra der Taglilie: Ihre Blüten sind essbar und machen sich gut in grünen Salaten.

Taglilie, eine genügsame Pflanze

Im Großen und Ganzen verhält sich die Taglilie eher bescheiden. Im Frühjahr benötigt sie eine Portion Volldünger und einen regelmäßigen Zuschnitt bzw. Teilung im Herbst, weiß Anna Bremermann, Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner. Das Teilen der Staude ist aber nur dann nötig, wenn sie beispielsweise zu wenige Blüten produziert.

Sonniger Standort: So mag es die Taglilie am liebsten

Sonnige Standorte eignen sich am besten, hier wachsen die Blüten der Taglilie besonders gut. Ein wenig schattiger ist auch ok, doch hier geht die Blüte etwas zurück, erklärt die Stauden-Expertin. Taglilien kombiniert man ganz einfach mit typischen Pflanzen des Bauerngartens in einem Beet. Sie machen sich beispielsweise gut neben Astern, denn das grasartige Laub verdeckt die verkahlenden Stängel des Korbblütlers. Wer eine auffällige Taglilien-Sorte in Szene setzen möchte, setzt sie neben schlanke, aufrecht wachsende Ziergräser. Noch ein weiteres pflegeleichtes Plus: Taglilien brauchen nicht zwingend ein Blumenbeet, sondern können auch in einem Topf „überleben“. Man muss sie nur ausreichend gießen und im Winter vor Frost schützen.

(ssc, dpa/tmn)

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