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Innovativ wohnen in Berlin



Die Stadtteile Berlin-Mitte, Moabit, Lichtenberg und Spandau sind in Berlin besonders gefragt.
Die Stadtteile Berlin-Mitte, Moabit, Lichtenberg und Spandau sind in Berlin besonders gefragt.

Wohnungsmangel ist in vielen Großstädten ein Problem. Auch in Berlin wird deshalb an allen Ecken gebaut – sehr zur Freude der Immobilienbranche. Die Makler von Engel & Völkers wissen, worauf es Mietern und Käufern heute am meisten ankommt.

Das Immobilienunternehmen Engel & Völkers wurde 1977 in Hamburg gegründet. Inzwischen ist die internationale Unternehmensgruppe an über 700 Standorten in 37 Ländern vertreten. Der Fokus des Dienstleistungsunternehmens liegt in der Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie von Jachten und Flugzeugen im Premium-Segment. Beratung, Vermietung, Verkauf oder Bewertungen für private und institutionelle Kunden gehören zu den Kernkompetenzen der mehr als 7.000 Mitarbeiter weltweit. In Berlin ist das Unternehmen mit 14 Standorten das größte Maklerhaus. Kein Wunder: Der Immobilienmarkt in der Hauptstadt entwickelt sich derzeit sehr dynamisch – zudem ist die Stadt auch im Bereich des Wohnens zukunftsweisend, wie uns Sebastian Fischer, Geschäftsführer von Engel & Völkers Berlin Projektvertrieb, verrät.

Die wichtigste Frage zuerst: Welche Stadtteile sind gefragt und welche werden es sein?

Es gibt eigentlich keinen Geheimtipp mehr in Berlin. Zu den gefragtesten Lagen gehört nach wie vor Berlin- Mitte. Dieser Stadtteil hat bereits ein Mietniveau erreicht wie Top-Lagen in anderen Großstädten. Daneben gibt es auch Stadtteile, die großes Entwicklungspotential haben. Ich denke, dass Moabit, mit seinen aus der Gründerzeit stammenden sanierten Altbauten, eine große Zukunft bevorsteht. Lange Zeit als Stiefkind Berlins behandelt, ist der von der Spree umgebene Stadtteil die zentrale Schnittstelle zwischen Ost und West und ermöglicht ein schnelles Hinkommen zu allen gefragten historischen Zentren. Aber auch Lichtenberg und Spandau entwickeln sich zunehmend zu gefragten Wohnstandorten.


Welche Altersklassen fühlen sich wo in Berlin am besten aufgehoben?

Das finde ich an Berlin gerade so spannend: Es gibt keine Wohnlagen, in denen nur eine bestimmte Altersgruppe oder Klientel lebt. Wenn man beispielsweise in ein Mehrfamilienhaus in der Auguststraße in Mitte schaut, findet man von den Altmietern, die schon vor der Sanierung in den 90er Jahren dort wohnten über junge Familien bis hin zu Studenten alle Altersgruppen. Andererseits leben dort auch Unternehmer im mittleren Alter, die ihre Wohnung als Zweitwohnsitz nutzen und von Zeit zu Zeit die Kunst, Kultur und den Lifestyle von Berlin nutzen wollen. Gleiches gilt für die Young Professionals Anfang bis Mitte 30, Start-Up-Gründer und kreative Köpfe. Kurzum, eine Vielfalt von Menschen, die aus privaten oder geschäftlichen Gründen großen Wert auf eine zentrale Lage legen.

Hat man als Makler/in ein besonderes Gespür für die Bedürfnisse von Menschen?

Wohnen ist tatsächlich ein hochemotionales Thema. Egal, ob es dabei um die erste eigene Wohnung geht, um Altbau oder Neubau, darum sich einen lang ersehnten Wohntraum zu erfüllen, zum ersten Mal eine Immobilie zu kaufen, oder gar sein geliebtes Haus zum Verkauf freizugeben. Gerade bei letzterem haben die Vorbesitzer oft eine genaue Vorstellung von den Nachfolgern, da viele sensible Erinnerungen daran hängen. Hier sind besondere Menschenkenntnis und Empathie unsererseits gefragt, um den perfekten Käufer zu finden, wie auch die oft spannenden und emotionalen Verhandlungen erfolgreich zu begleiten.

Engel & Völkers bietet primär Immobilien im Premiumsegment an. Was genau macht eine Premiumimmobilie aus?

Entscheidend ist neben einer hochwertigen Ausstattung und einer besonderen Architektur vor allem die Lage einer Immobilie. Wie immer gilt: Je exklusiver die Lage, desto knapper ist das Angebot und umso sicherer die Investition. Das gilt für Wohnungen im Zentrum Berlins genauso wie für Häuser in Wasserlage am Wannsee. Auch Wohnungen, die sich nicht in 1A-Lagen befinden, können als Premium-Immobilie eingestuft werden, wenn sie über eine besondere Ausstattung oder Architektur verfügen. Immobilien in diesen Lagen können durch eine hochwertige Sanierung eine große Wertsteigerung erfahren. Dazu gehört einerseits die Optimierung des Grundrisses auf heutige Wohnbedürfnisse oder die Qualität der verwendeten Materialien, zum Beispiel Fußbodenbeläge. Andererseits kann bereits die Historie eines Hauses viel ausmachen. Beispielsweise gibt es in Kreuzberg sehr schöne Lofts mit einer Liebhaberausstattung: Original Kappendecken, Lastenaufzüge und Co. verleihen diesen Immobilien eine besondere Atmosphäre. Diese Objekte werden – auch wenn die Lage nicht zwingend 1A ist – als Premium- Immobilien eingestuft.


Welche Dinge sind Bewohnern in Berlin heute wichtiger als noch vor ein paar Jahren?

Energieeffizienz, Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit – diese Themen haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und die Bauauflagen sind dahingehend optimiert worden. Was uns im Moment viel mehr umtreibt, ist das Thema Smart Home und die zunehmende Digitalisierung von Wohnraum. Die vernetzte Technik, die sich an die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Menschen anpasst, ermöglicht eine neuartige Wohnqualität und Kosteneinsparungen. In Prenzlauer Berg gibt es beispielsweise ein aus Skandinavien inspiriertes Projekt, bei dem alle Wohnungen einen Storage Room samt Kühlschrank haben. Über diesen können sich die Bewohner ihre Lebensmittel online per App ganz einfach liefern lassen: Perfekt für alle Menschen mit wenig Zeit.

Welche weiteren spannenden Projekte sind in Berlin geplant?

In Berlin tauchen ständig tolle Konzepte auf. Kein Wunder bei rund 50.000 Zuzügen jährlich, einem starken Angebotsengpass in den Zentren und dem daraus resultierenden Nachfrageüberhang. Es gibt zahlreiche Entwicklungen von neuen Stadtquartieren, zum Beispiel die Europacity rund um den Hauptbahnhof oder Mediaspree in Friedrichshain, aber auch Lückenschließungen. Der Vorteil von Neubauten ist natürlich, dass individuelle Wohnträume erfüllt werden können – gerade beim Eigentumskauf. Auf der anderen Seite passen sich Immobilienangebot und -nachfrage immer mehr dem Ruf nach Flexibilität an. Third Place Living, Coworking Spaces, Micro-Apartments, das sind wichtige Themen geworden. In den letzten Jahren hat ein Umdenken stattgefunden. Wohnen oder Arbeiten wird reduziert auf das Elementare und momentan Benötigte. Kaum jemand weiß heute, wo er in wenigen Jahren sein wird. Für Engel & Völkers ist Berlin deswegen auch so spannend: Die Stadt hat eine unglaubliche Innovationskraft. Die dynamischen Berliner sind neuen Konzepten gegenüber sehr offen. Hier werden Pionierprojekte geschaffen, die dann zum internationalen Standard werden.

Den TB GUIDE Wohnen & Mobilität gibt es in vielen Supermärkten und Tankstellen in Berlin. Zusätzlich verlosen wir ein E-Bike im Wert von 2.500 Euro.

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