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Koch- & Backideen mit dem Alleskönner Apfel



Alleskönner Apfel gibt es vielen verschiedenen Sorten. Welche ist perfekt zum Kochen und Backen?
Alleskönner Apfel gibt es vielen verschiedenen Sorten. Welche ist perfekt zum Kochen und Backen?

Äpfel sind wahre Alleskönner. Roh, gekocht, zu Herzhaftem oder Süßen – ihre Verarbeitungs- und Sortenvielfalt ist riesig.

Wenn man zwischendurch mal einen Apfel essen möchte, wird meist nicht großartig über eine bestimmte Sorte nachgedacht. Aber geht es ans Backen oder Kochen, spielt die Sorte plötzlich eine große Frage. Weltweit gibt es circa 30.000 verschiedene Apfelsorten, 2.000 davon in allein Deutschland. Doch welche Sorte eignet sich am besten zu welchem Gericht?

Alleskönner Apfel: Sortenvielfalt in Deutschland

„Wichtig für einen Back- oder Kochapfel ist die Säure. Sie bringt das Apfelaroma besonders gut zur Geltung“, sagt Brigitte Steinwender vom Landfrauenverband Württemberg-Baden. Wenn es ums Kochen und Backen geht, sind Boskoop, Elstar, Jonagold und Golden Delicious die bekanntesten Apfelsorten.

„Elstar ist im Abverkauf mit etwa 20 Prozent Marktanteil der beliebteste Apfel in Deutschland“, sagt Jens Anderson, Marketingleiter der Elbe-Obst Erzeugerorganisation. Gefolgt von Braeburn und den Jonagold-Äpfeln. Und da wäre auch noch die Sorte Gala, mit dem leckere Bratäpfel gelingen. Und der Idared, aus dem sich hocharomatisches Apfelmus herstellen lässt.

Alleskönner Apfel: Süßes

Der Boskoop ist der Favorit von Konditorweltmeisterin Andrea Schirmaier-Huber. Boskoop ist eine etwas festere Apfelsorte, die sich außerdem gut lagern lässt. „Zum Backen muss ein Apfel eher säuerlich sein und darf nicht zu wässrig sein“, so Schirmaier-Huber. Wird er doch etwas zu feucht, helfen zerkleinerte Biskuit-Brösel um den Teig wieder besser zu binden.

Einen Apfelkuchen kann man mit kleinen Apfelstückchen im Teig zusätzliche Frische geben. Aber die Äpfel am besten vorher schälen – sonst bekommen sie durchs Backen eine ledrige Haut. Schnell und leicht zubereitet ist das Steinwenders Apfeltiramisu: Zerbröselte Amarettinis abwechselnd mit Apfelmus und einer Creme aus Magerquark, Magerjoghurt, Zitrone und Zimt in Gläser schichten. Kurz durchziehen lassen - fertig.

Alleskönner Apfel: Herzhaftes

Doch der Apfel wäre kein Alleskönner, wenn er nicht auch in die herzhafte Küche passen würde. Aufläufe, Gemüsegerichte, Saucen, Suppen und Salate – die Vielfalt ist riesengroß.

Jens Anders empfiehlt Äpfel, egal welcher Sorte, auch als perfekte Zutat für Dressings: Aus einer Mischung aus drei Esslöffeln Weißweinessig, zwei Esslöffeln Apfelsaft, einer Prise Zucker, einem Teelöffel mittelscharfem Senf, fünf Esslöffeln Rapsöl, Pfeffer, Salz und einem großen in kleine Würfel geschnittenen Apfel wird eine delikate Salatsoße. Als i-Tüpfelchen zum Dressing gebratenen Pilzen geben und zu einem Feldsalat servieren.

Als warme Variante schlägt Brigitte Steinwender ein Apfelrisotto vor: „Zu dem mit Zwiebel, Speck, Weißwein, Gemüsebrühe und Parmesan klassisch zubereiteten Risottoreis kommen zwei bis drei in Würfel geschnittene säuerliche Äpfel. Die Hälfte der Apfelwürfel gart von Anfang an mit, die andere Hälfte kommt etwa zehn Minuten vor Ende der Garzeit dazu.“ Eine perfekte Beilage zum Enten- oder Gänsebraten.
(nr, dpa/tmn)

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