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Land unter: Autofahren bei Starkregen



Tipps für das Autofahren bei Starkregen
Tipps für das Autofahren bei Starkregen

Wer kennt es nicht: Plötzlich schüttet es wie aus Eimern und nichts geht mehr! Kurzzeitig denkt man noch: Glück gehabt, dass ich im Auto sitze – doch allzu einfach ist das Autofahren bei Starkregen nun auch nicht. Es birgt einige Tücken und bedarf einer besonderen Konzentration, gerade bei Fahranfängern. Anbei ein paar Tipps, wie Sie Ihre Fahrt auch bei starkem Regen fortsetzen können.

Autofahren bei Starkregen gehört sicherlich nicht zu den gewohnten Standardsituationen. Dennoch sollte man diese routiniert und versiert meistern können. Heftige Regengüsse bedeuten nicht automatisch, dass man rechts ranfährt und das Unwetter abwartet. Straßen sind, sofern sich noch Platz zwischen dem Wasser und dem Bodenblech des Autos befindet, befahrbar – langsam natürlich. Hans-Ulrich Sander vom TÜV Rheinland fügt erklärend hinzu: „Aber so, dass sich keine Bugwelle bildet“.

Autofahren bei Starkregen: Bei welchem Wasserstand?

Bei knöchelhohem Wasser kann man sicherlich (bedenkenlos) das Auto nehmen. Wenn es aber bis zu den Türschwellern reicht, ist Autofahren keine so gute Idee. Denn durch die Türdichtungen dringt das Wasser ein, das Motor- und Elektrikschäden verursachen kann – wenn die Steuergeräte im Fußraum des Autos eingebaut sind. Deswegen: Erst ein umsichtiger Blick, ob das Autofahren bei Starkregen noch möglich ist. Also an vorbei- bzw. vorausfahrenden Autos abschätzen, wie hoch das Wasser tatsächlich steht.

Autofahren bei Starkregen: Wie verhalte ich mich richtig?

Bei heftigen Unwettern sind Unterführungen oder Tunnel mit besonderer Vorsicht zu genießen. Eine Weiter- bzw. Durchfahrt sollte gut überlegt sein, vor allem wenn sich eine durchgängige Wasseroberfläche gebildet hat. Besser anhalten, safety first. „Denn ich kann in der Regel nicht an der Oberfläche sehen, wie tief das Wasser schon ist“, gibt der Experte vom TÜV zu bedenken.  

Tipps für das Autofahren bei Starkregen

Wenn das Kind aber schon in den Brunnen gefallen ist bzw. der Autofahrer in einer vollgelaufenen Unterführung festsitzt, heißt es in erster Linie, Ruhe bewahren. „Motor ausmachen und das Auto sowie die Unterführung schnellstmöglich verlassen“, lautet die Empfehlung von Hans-Ulrich Sander. Worst Case Szenario: Die Türen lassen sich aufgrund der Wassermassen nicht mehr öffnen. Dann sofort versuchen, über die Autofenster aus dem Wageninneren zu gelangen.

Ein  banaler, aber wichtiger Hinweis zu guter Letzt: Unbedingt den Autoschlüssel stecken lassen! So ist es für die Rettungskräfte der Feuerwehr einfacher, das Auto zu bergen. Ein eingerastetes Lenkradschloss behindert nur.

(ssc, dpa/tmn)

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