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Lebensmittelverschwendung – es reicht! 3 Tipps, was man besser machen kann



Das ist doch noch gut! Warum so viele Lebensmittel in der Tonne landen...
Das ist doch noch gut! Warum so viele Lebensmittel in der Tonne landen...

1,3 Milliarden Tonnen – so viele essbare Lebensmittel landen weltweit unnötigerweise im Müll. Eine Ressourcenverschwendung sondergleichen. Höchste Zeit umzudenken. Denn letztlich kann jeder seinen Beitrag leisten, Mundvorräte zu sparen. 3 Tipps gegen Lebensmittelverschwendung.

Immer und überall lockt die Versuchung: Nahrungsmittel, soweit das Auge reicht. Obst und Gemüse, Brot und Gebäck, Fleischwaren und noch vieles mehr, und das an jeder Ecke. Ein Überangebot, oft dazu im Angebot. In diesem Fall wird noch häufiger zugegriffen, obwohl der Kühlschrank eigentlich voll ist. Drei verschiedene Sorten Nudeln – alle Packungen geöffnet, aber kein Reis im Haus. Und wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum erstmal überschritten ist, landen viele Lebensmittel in der Tonne. Was kann man dagegen tun? Die Initiative „Zu gut für die Tonne“ gibt Verbrauchern nützliche Tipps, damit die Lebensmittelverschwendung sich im eigenen Haushalt in Grenzen hält.

Tipp 1 gegen Lebensmittelverschwendung: Richtig planen

Wer im Überblick hat, welche Vorräte sich in Kühl- und Küchenschrank tummeln, greift im Supermarkt weniger zu überflüssigen Sachen. Auch ist es ratsam, sich einen ungefähren Plan zu machen, was die Woche auf den Tisch kommen soll. Für wie viele Personen kocht man? Ist Besuch da? Geht man vielleicht im Restaurant essen?

Um auf etwaige Eventualitäten zu reagieren, empfiehlt es sich, einen gewissen Grundstock an Lebensmitteln im Haus zu haben. Dazu gehören unter anderem: Nudeln, Reis, Mehl, Kartoffeln und Zwiebeln, passierte Tomaten, Öl, Tomatenmark und Gewürze. Im Kühlschrank dürfen zudem gerne  Eier, Käse, Milch, Joghurt, Butter oder Margarine zu finden sein. Und wer eine Tiefkühltruhe hat, kann sich dort auch mit Spinat und Co., Fisch und Fleisch sowie Brot bevorraten. So sind tolle Mahlzeiten möglich, ohne dass man frisch eingekauft hat.

Tipp 2 gegen Lebensmittelverschwendung: Richtig lagern

Manche Lebensmittel sind relativ wählerisch was ihre Aufbewahrung angeht: Werden sie beispielsweise falsch gelagert, können sie schlecht werden. Besonders ärgerlich ist der Fall, wenn man sie gerade erst geöffnet hat. So sollte man Joghurt oder Quark nach dem Öffnen schnell mit Frischhaltefolie abdecken, sonst werden Bakterien angezogen. Den restlichen Inhalt von Konserven schüttet man besser in wiederverschließbare Behältnisse aus Kunststoff, Gals oder Metall um. Eingemachte oder eingefrorene Lebensmittel unbedingt mit Datum versehen. So verliert man nicht den Überblick und weiß, was man als Nächstes aufbrauchen sollte.

Tipp 3 gegen Lebensmittelverschwendung: Richtig zweitverwerten

Vielen fällt es schwer, so zu kochen, dass nichts übrig bleibt. Doch das Zuviel sollte keinesfalls im Müll landen. Der kreative Kochlöffel ist gefragt: Warum nicht die verschiedenen Reste zusammenbringen und etwas Neues zaubern? Eine Reispfanne mit übrig gebliebenem Gemüse oder Eiern schmeckt richtig lecker. Backwaren vom Vortag können zu einem süßen Auflauf oder als Arme Ritter verarbeitet werden. Aus geschnittenem Obst kann man super einen Kompott machen. Oder aber: Ab in den Mixer und im Handumdrehen einen gesunden Smoothie kreiert.

(ssc, dpa/tmn)

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