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Müdigkeit am Steuer: Kaffee und Co. helfen nur bedingt



Müdigkeit am Steuer? Sofort anhalten!
Müdigkeit am Steuer? Sofort anhalten!

Müdigkeit am Steuer kann zur tödlichen Katastrophe führen, wenn man sie nicht rechtzeitig erkennt. Das sind die Warnzeichen!

Wer kennt die Situation nicht: Man ist auf der Autobahn unterwegs und das schon seit vielen Kilometern. Aber der Ankunftsort ist dennoch unerreichbar weit. Die Augen werden müde und schwer, man muss stetig gähnen. Müdigkeit am Steuer ist eine oft unterschätzte Gefahr, die zur tödlichen Katastrophe führen kann.

Müdigkeit lässt sich nicht dauerhaft bezwingen, weder durch Willensstärke noch durch „Hilfsmittel“ wie Kaffee oder Energydrinks. Leider wollen das nicht alle Autofahrer wahrhaben. Koffein macht zwar im ersten Moment wacher, aber die Wirkung ist nicht von langer Dauer – so der TÜV Süd. Ein kurzer Energiekick, aber dann kommt die Müdigkeit am Steuer mit voller Wucht zurück.

Deshalb lautet der generelle Tipp: Eine lange Autofahrt sollte man nur einigermaßen ausgeruht starten, alle zwei bis drei Stunden eine Pause machen, sollte drin sein. In der Praxis der Möglichkeiten ist das aber oft nicht machbar.

Das sind die Anzeichen für Müdigkeit am Steuer

Viele Autofahrer bemerken es meistens zu spät, dass sie völlig übermüdet sind. Die Warnzeichen des Körpers werden missachtet – dabei ist es überlebenswichtig, seine Anzeichen für Müdigkeit am Steuer zu erkennen.

Warnzeichen von Müdigkeit können beispielsweise brennende Augen und schwere Lider sein; Augen, die einfach zu fallen; wiederholtes Gähnen; mangelnde Konzentrationsfähigkeit; abschweifende, diffuse Gedanken; Stimmungsschwankungen oder innere Unruhe.

Wenn Sie in diesem Müdigkeitstaumel gefangen sind, wird auch das Autofahren zunehmend schwieriger – und gefährlicher. Mögliche Fahrfehler können folgende sein: Probleme, die Spur zu halten, starrer Blick auf die Fahrbahn, übersehene Straßenschilder, ungewolltes Verändern des Tempos, erschrockenes Zusammenzucken. Wem das passiert, der sei vermutlich bereits im Sekundenschlaf gewesen, so der TÜV Süd. Eine extrem gefährliche Situation für sich selbst und natürlich auch für die anderen Verkehrsteilnehmer.

Das kann man gegen Müdigkeit am Steuer tun

Wer bemerkt, dass einen die Müdigkeit am Steuer übermannt, sollte sofort rechts ranfahren. Bewegung an der frischen Luft hilft, die müden Geister wiederzubeleben, auch ein „Powernap“ kann  Wunder bewirken. Ein Kurzschlaf von 20 Minuten reicht völlig aus.

Wer seinen Biorhythmus kennt, sollte sich ihm nicht allzu hartnäckig widersetzen. Besonders anfällig für Müdigkeit am Steuer ist man in der Regel in der zweiten Nachthälfte, zwischen 2 und 5 Uhr. Regelmäßige Pausen sind hier noch wichtiger.

(ssc, dpa/tmn)

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