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Neuwagen oder junger Gebrauchter: alles dazu in unserem Vergleich



Ein Fahrzeug mit Tageszulassung sollte höchstens 75 Prozent des Neupreises kosten.
Ein Fahrzeug mit Tageszulassung sollte höchstens 75 Prozent des Neupreises kosten.

Junger Gebrauchter oder Neuwagen? Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Für den jungen Gebrauchten spricht ganz klar der Preis – gegen ihn die fehlende Möglichkeit der individuellen Konfiguration. Der Neuwagen dagegen ist das perfekt-maßgeschneiderte Fahrzeug – jedoch hat das seinen Preis.

Neuwagen oder junger Gebrauchter

Der Neuwagen ist ein Traum von vielen Autofahrern. Er kann individuell konfiguriert werden, um alle Wünsche des Käufers zu erfüllen – allerdings hat das auch seinen Preis. Eine Alternative dazu sind junge Gebrauchtwagen, diese sind oft günstiger als der Neuwagen. Doch eine individuelle Konfiguration ist nicht möglich. So kann es sein, das Assistenzsysteme verbaut sind, die der Käufer nicht benötigt. „Es ist schon ein bisschen so: Man muss das nehmen, was man bekommt“, sagt Helmut Klein vom ADAC. Doch das eingesparte Geld könne man nutzen um einen Klassenwechsel zu vollziehen, so Klein.


Gute Chancen für Kleinwagen und Kompakte

„Der Markt an jungen Gebrauchten ist voll“, erklärt Prof. Ferdinand Dudenhöffer, der das Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen leitet. Junge Gebrauchtwagen sind vor allem Fahrzeuge mit Tagezulassungen, Dienstwagen oder Vorführfahrzeuge. Sie sind meistens nur kurze Zeit auf den Straßen unterwegs gewesen. „Tageszulassungen sind quasi-neu“ so Ansgar Klein vom Bundesverband freier KFZ-Händler. Besonders bei Kleinwagen und Kompakten sind Tageszulassungen üblich, ergänzt Dudenhöffer. Bei Mittel- und Oberklassefahrzeugen ist der Markt überschaubar. Der Begriff „jung“ sollte in diesem Segment nicht zu eng gesehen werden, ein Alter von drei bis fünf Jahren und weniger als 100.000 Kilometer seien eine gute Wahl. „Diese kommen häufig gut gepflegt aus Geschäftsflotten und kosten bisweilen weniger als 50 Prozent vom Neupreis“.


Go bei Mitarbeiterfahrzeugen! No bei Mietwagen!

„Für weniger als 20 Prozent Nachlass kauft man kein Fahrzeug mit Tageszulassung“, klärt Dudenhöffer auf. Händler nutzen oft Tageszulassungen, um Zulassungsziele zu erreichen und Prämien vom Hersteller zu bekommen. Generell lohnt sich ein Vergleich in Tageszeitungen, bei Händlern und im Internet, um den Markt richtig einschätzen zu können. „Ein lückenloser Nachweis aller Inspektionen ist wichtig. Steht ein Service erst bevor, kann man das in die Preisverhandlung einbeziehen“, so der ADAC-Experte Klein. Besonders bei ehemaligen Mietwagen sollten Käufer genau hinsehen. Diese Fahrzeuge gehen durch viele Hände und man weiß nicht genau, wie die einzelnen Fahrer das Fahrzeug behandelt haben. Dagegen seien Vorführfahrzeuge, Leasing-Rückläufer oder Mitarbeiterfahrzeuge in der Regel in Ordnung.


Schnäppchen gibt´s auch bei Neuwagen

Auch bei Neuwagen locken einige Hersteller mit Prämien und Sonderaktionen – teilweise mit mehreren Tausend Euro. Doch Käufer sollten das Angebot genau prüfen. „Manche sind Lockvogelangebote, die versteckte Kosten bereithalten“, betont Ansgar Klein. Beispielsweise darf die Überführung nichts extra kosten. Bei der Suche nach Neuwagen, sollten Käufer ebenfalls vor einer kurzen Recherche nicht Halt machen, um so die maximalen Rabatte zu finden. Die Unterschiede können, laut Dudenhöffer mehrere Prozent betragen.

(dm, dpa/tmn)

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