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Selfstorage: Mehr Platz ist nicht unbezahlbar



Selfstorage schafft Platz für mehr aktiven Wohnraum.
Selfstorage schafft Platz für mehr aktiven Wohnraum.

Immer mehr Menschen vertrauen auf sogenannte Selfstorage-Unternehmen, die ihr Hab und Gut sicher und trocken einlagern.

Immer mehr riesige Lagerhäuser mit sogenannten Selfstorage- also Selbsteinlagerungs-Boxen werden in Deutschlands Großstädten errichtet. In den Abteilen die ähnlich wie ein Keller oder Dachboden ein Volumen von 1 bis über 50 Quadratmeter haben können, lagern Menschen aus unterschiedlichsten Gründen persönliche oder geschäftliche Dinge ein und bezahlen dafür eine monatliche Miete.

Das Prinzip der Selbsteinlagerung wurde in der Vergangenheit auch schon von Speditionsfirmen angeboten. Die ersten Selfstorage-Häuser wie MyPlace gibt es in Deutschland seit 2002. Im Mutterland der Selfstorage-Idee USA hingegen, gibt es diese schon seit den 50ern.

Selfstorage erleichtert das Leben von Menschen jeden Alters

Mittlerweile gibt es weit über 80 Selfstorage-Häuser in Deutschland. Nachfrage stark steigend. Jede der Hallen bietet um die 4000 Quadratmeter und ca. 900 Mietboxen. Innerhalb eines Monats werden in stark wachsenden Städten wie Berlin pro Selfstorage-Anlage knapp 200 Quadratmeter vermietet.

Die Gründe für den Bedarf an Selfstorage-Angeboten sind sehr unterschiedlich, die privaten Nutzungen überwiegen jedoch deutlich. In sehr vielen Fällen verfügen die Menschen über keinen Keller oder Dachboden und verhindern durch Selbsteinlagerung die Überforderung ihrer Wohnung. Gleiches kann auch bei einem spontanen Zusammenziehen oder unerwarteten Erbschaften geschehen.

Dank Selfstorage keine nervigen Kisten in der Wohnung.Häufiger Grund sind auch überstürzte Umzüge oder Auslandsaufenthalte aus beruflichen Gründen sowie Scheidungen/Trennungen. Negativ belastete Umzüge ins Altersheim oder Wasser- und Schimmelschäden sind ebenso üblich. In solchen Fällen kann man froh sein, wenn man kurzfristig etwas zum Unterstellen der Habseligkeiten hat.

 

Selfstorage: temporäre Lagermöglichkeit mit vielen Vorteilen

In Großstädten sind die Selfstorages meist sehr gut mit dem Auto erreichbar. Zutritt haben Kunden fast rund um die Uhr von 6-22 Uhr. Ein Überwachungsservice sichert die „Besucher“ und sein Lagergut stets ab. Ein hauseigener Shop bietet Zusatzmaterialien wie Kartons, Schlösser, Möbelhüllen oder Luftpolsterfolie an. Zudem haben die Selfstorage-Ketten meist Spezialkonditionen mit anderen Firmen, wie Mietwagen-, Transport-, Entsorgungs- oder Umzugsunternehmen ausgehandelt.

Die Selbsteinlagerung ist nicht als dauerhafte Lösung gedacht, aus diesen Gründen haben die Mieter stets flexible Miet- und Kündigungszeiten. Der Mietpreis ist zwar fair, jedoch auf Dauer zu hoch: Ein Raum mit fünf Quadratmetern kostet ca. 130 Euro im Monat. Allerdings bekommt man da auch eine komplette 50 Quadratmeterwohnung unter. 

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