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Smart Home: So wohnen schlaue Faulpelze!



Das Smart Home wird bequem über Tablet oder Smartphone gesteuert.
Das Smart Home wird bequem über Tablet oder Smartphone gesteuert.

Mit dem Smartphone von unterwegs die Heizung steuern, Jalousien öffnen oder schließen: Ein vernetztes Haus kann helfen, Energie und Geld zu sparen. Auf der "Heim + Handwerk" werden smarte Lösungen für jeden vorgestellt.

Ganz klar: Wer ein Haus neu baut, hat andere Möglichkeiten als Bewohner eines Altbaus. In Neubauten kann man bereits bei der Planung festlegen, welche Elemente später ferngesteuert werden sollen und so ein perfektes Smart Home erschaffen, in dem alles miteinander vernetzt ist – von der Hausbeleuchtung und der Heizung über die Alarmanlage bis hin zum Multimedia-System mit TV, Audio und Computer.

Beispiel: Kleine Magnetknöpfe im Eingangsbereich, an denen der Haustürschlüssel hängt, sind so programmiert, dass sich beim Abnehmen des Schlüssels automatisch alle elektrischen Geräte im Haus – außer dem Kühlschrank – und die Beleuchtung abschalten.


Intelligente Vernetzung: Viele technische Möglichkeiten für ein „smartes Home“

Smart-Home-Lösungen funktionieren alle nach einem ähnlichen Prinzip: An den Endgeräten im Haus oder im Garten installierte Sensoren messen Parameter wie etwa Raumtemperatur, -feuchte und Helligkeit. Ein so genanntes Gateway empfängt diese Daten und sendet dann entsprechende Befehle an die Endgeräte, zum Beispiel an die Heizung, dass sie jetzt abschalten kann. Ebenso die Befehle, die der Hausbesitzer über eine spezielle App per Smartphone, Tablet oder per Funk gibt. Für die „intelligente Kommunikation“ zwischen den Geräten sorgt schließlich die Vernetzung – per Kabel oder kabellos.

„In Neubauten verkabeln wir alles unter Putz“, erklärt Stefan Keller, Geschäftsführer von IGS Elektrotechnik und Aussteller auf der Heim + Handwerk in München, die noch bis Sonntag, 29. November dauert. Herzstück des Systems von IGS ist ein Mini-Server, mit dem alles verbunden ist und der im Sicherungskasten des Hauses angebracht wird. Per App kann das Smart Home dann über das Tablet oder Smartphone gesteuert werden. Je nach Bedürfnis gibt es sehr umfangreiche Systeme, bei denen nahezu jedes Gerät individuell gesteuert werden kann, oder auch kompaktere Angebote, die vorwiegend der automatischen Regelung dienen.

Für Nachrüster: Kabellos das Smart Home einrichten

Quivicon - Das Smart-Home-System der Deutschen Telekom
(Foto: Deutsche Telekom)

Für eine Nachrüstung in bestehenden Häusern bieten sich kabellose Lösungen an. Die Deutsche Telekom zum Beispiel liefert ein Gateaway, das sich „Home Base“ nennt, mit dazugehörigem Dienstprogramm. Es verbindet sich per Funk in einem bestimmten Frequenzbereich mit Smart-Home-Geräten wie Heizungsthermostat oder Bewegungsmelder und lässt sich über eine App bedienen. „Den Frequenzbereich kann man ändern, so dass nicht nur Telekom-Produkte, sondern auch Geräte anderer Hersteller nutzbar sind“, so Smart-Home-Experte Andi Schneider.

Weniger Energieverbrauch und mehr Sicherheit im Smart Home

Ein Smart Home ist nicht nur komfortabel, sondern bietet in vielen Punkten Sicherheit und: Es hilft, Energie zu sparen. Die Leistung von Heizungsanlagen kann damit optimiert werden, zum Beispiel wenn überschüssige Energie der Wärmepumpe automatisch genutzt wird, um das Brauchwasser aufzuheizen.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät, sich vor der Installation von Smart-Home-Produkten erst einmal beraten zu lassen. Bei kleineren Maßnahmen ist das Elektrohandwerk der richtige Ansprechpartner, bei größeren Vorhaben sollte ein Haustechnikbüro eingeschaltet werden. Ein wichtiger Aspekt: Das Thema Sicherheit. Ein regelmäßiges Software-Update und Sicherungsmaßnahmen schützen davor, dass sich Dritte ins System hacken.

Eine Übersicht über verschiedene Smart-Home-Systeme und weitere Infos gibt es auf dem Blog Smarthomewelt.de

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