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Staubsaugerroboter: Die kompakten Alltagshelfer



Regelmäßiges Staubsaugen ist für Allergiker ein absolutes Muss.
Regelmäßiges Staubsaugen ist für Allergiker ein absolutes Muss.

Staubsaugerroboter: Das sind doch diese lustigen kleinen Helfer auf denen es sich Katzen nur zu gerne bequem machen. Allerdings sind sie kein Transportsystem für faule Haustiere, sondern eine nützliche Haushaltshilfe.

Wozu überhaupt Staubsaugen? Täglich verliert jeder Hausbewohner Haare, abgestorbene Hautpartikel, Fasern oder es segeln Pollen durchs offene Fenster.All dieser Abrieb und Dreck bietet Bakterien, Schimmelpilzen und Kleinstlebewesen einen idealen Nährboden. Die einzige Lösung: regelmäßig staubsaugen.

iRobot, Vorwerk, Vileda oder Dirt Devil

Immer mehr Hersteller tummeln sich auf dem Markt für Staubsaugerroboter. Deshalb sind die Preis- und Qualitätsunterschiede groß. Es gibt günstige Modelle für knapp 100 Euro aber auch hochpreisige Roboter für über 700 Euro. Sehr preiswerte Marken erzielen oft nicht die Reinigungsleistung der mittel- bzw. hochpreisigen Roboter und sind etwas lauter. Die Reinigung des Roboters ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. In fast allen Fällen wird einfach ein Staubbehälter entleert. Oft sind die kleinen Rollen und Bürsten abnehmbar, so können sie leicht gereinigt oder ausgetauscht werden. Viel Pflege braucht der Roboter auch nicht, ab und an mit einem feuchten Tuch abwischen und die Sensoren vom Staub befreien, das reicht meistens aus.

Mehr Geld heißt mehr Potenzial

Wer bereit ist etwas tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt auch deutlich mehr Features: Fernbedienung, Lasertechnik zur Raumerkennung oder virtuelle Leuchttürme. Mit diesen kann dem Roboter eine bestimmte Richtung vorgegeben oder der Zugang zu einem Zimmer verwehrt werden. Die Staubsaugerroboter benötigen keine Ersatzbatterie - ist die Batterie entladen, fahren die Meisten selbstständig in ihre Ladestation zurück und warten brav auf ihren nächsten Einsatz.

Die Schonung der Möbel ist durch die moderne Sensortechnik der teuren Arbeitsmaschinen ebenfalls besser. Selbstverständlich haben die Premiummodelle auch eine höhere Saugleistung als die günstige Konkurrenz. Das Saugergebnis von Robotern ist nicht immer perfekt, aber wer aufgeräumt lebt und etwas Geld investiert, hat täglich ein frisch gesaugtes Zuhause. Besonders bei regelmäßigem Staubsaugen überzeugen die Roboter. Allerdings gibt es wahrscheinlich in jeder Wohnung Ecken, in die der automatische Putzteufel nicht passt. Der alte Staubsauger sollte also nicht gleich entsorgt werden, sondern für Notfälle oder den großen Frühjahrsputz einsatzbereit sein. 

Staubsauger vs. Staubsaugerroboter

Die Handhabung ist denkbar einfach: Auf den Boden stellen und das Knöpfchen drücken. Dabei sollte man – wie beim normalen Staubsaugen auch – vorher drauf achten, dass keine Kleinteile auf dem Boden liegen und der Staubsaugerroboter genug Platz zum Arbeiten hat. Falls doch mal etwas eingesaugt wird, kann es leicht aus dem Staubbehälter geholt werden - das ist zwar etwas unappetitlich aber viel einfacher als bei einem Staubsauger mit Beutel.

Einige von ihnen können bis zu sieben Zeiten speichern, sie beginnen dann automatisch zu saugen – sehr praktisch für Berufstätige. Ab einem Preis von ca. 350 Euro sind Modelle erhältlich, die autonom eine Vier-Zimmer-Wohnung reinigen können.


Keine Angst vor Treppen

Zahlreiche Kameras und Sensoren überwachen das Umfeld des kleinen Putzteufels. So ist der vor Treppen oder ähnlichen Gefahrenstellen gewarnt und dreht um. Allerdings sollte man bei den ersten zwei bis drei Durchläufen dabei sein. So können mögliche Probleme gleich erkannt und behoben werden. Treppensteigen können die Roboter (noch) nicht. 


Noch mehr Roboter im Haushalt

Für alle Faulpelze noch eine gute Nachricht: Es gibt auch schon einige Wisch- und Fensterputzroboter auf dem Markt. Allerdings ist ihre Technik noch nicht so weit entwickelt, wie die der Saugroboter. Der technikverliebte Putzverweigerer muss sich also noch etwas gedulden. Aber in nicht all zu ferner Zukunft muss noch weniger Zeit für den Hausputz eingeplant werden!

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